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Kassel mit Into the Woods am 29.4.11 und Essen mit Stanke ohne Strom mit Kabel rocken in den Mai Mai 1, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 1:40 pm
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Was ein Wochenende und Ferienende.

Ich weiß gar nicht, was ich wie schreiben soll.

Erstma ein ganzherzliches Danke an Maren, dass sie mich mitgenommen hat un dass ich bei ihr schlafen durfte!!

Freitag ging es um kurz nach 9Uhr zu Maren un von ihr aus nach Kassel, dort ham wir was gegessen und sind durch den schönen Park hinter dem Theater spatziert.

An der windigen StageDoor haben wir auf Serkan und Anja gewartet.
Serkan kam und stellte sich ins Halteverbot und verschwand. Anja kam um die Ecke, was ein Timing.
Aber Serkan kam nochmal raus und wir konnten uns kurz mit ihm unterhalten.
Vor dem Regen kam Erwin, der Maren in die Kantine einlud.
Die Idee war ihr nicht geheuer und als wir vor den Theater die halbe Cats-Cast trafen, wollte sie erst recht nicht.

Inhalt, geklaut von der HP des Staatstheaters Kassel:
INTO THE WOODS – AB IN DEN WALD
Das Szenario: Es gibt ein paar Hütten, einen Turm, ein Schloss, ein Häuschen – Haupthandlungsort aber ist: der Wald. Das Personal setzt sich zusammen aus Familie Aschenputtel, Hans mit Mutter und Kuh, Rotkäppchen mit Oma und Wolf, Hexe mit Rapunzel, zwei Prinzen, Riese und Riesin und dem Bäcker mit seiner Frau. Letztere sind als Einzige keinem Volksmärchen entliehen, sie folgen einem neu erfundenen Handlungsstrang, in den sie die anderen Figuren verwickeln.
Die Bäckersleute sind aufgrund eines Fluches kinderlos. Den kann nur die Hexe aufheben, die das natürlich nicht umsonst tun will. Vier Dinge verlangt sie dafür von dem Ehepaar: Eine Kuh so weiß wie Milch, einen Mantel so rot wie Blut, eine Haarsträhne so gelb wie Mais und einen Schuh aus purem Gold. Aus diesen Zutaten will sie einen Zaubertrank herstellen, der sie in eine Schönheit verwandeln soll. Sie ist aber nicht die Einzige, die dringliche Wünsche hat. Jeder versucht in der Folge, seine gegenwärtig unglückliche Lebenssituation mit List und Tücke zu verbessern. Nur, wie Rotkäppchens Oma weise bemerkt: »Der reichlichste Lohn liegt oft am Ende des dornigsten Pfades«, und so stehen zahlreiche tragische Verwirrungen, heitere Wendungen, verzwickte Situationen vor einer glücklichen Entwirrung, mit der ein Märchen normalerweise endet.
Was passiert aber, wenn sie nicht gestorben sind? Bleibt den Protagonisten der Status der Zufriedenheit auf ewig erhalten? INTO THE WOODS gibt die Antwort: Nein! Denn nur zu bald entstehen neue Wünsche und es stellt sich heraus, dass das Glück kein Zustand von Dauer ist. Besonders, wenn man es auf Kosten anderer erlangt hat und gar über Leichen geht. Denn im Verlauf des Abenteuers kam der Riese zu Tode und mit großen Fußstapfen naht neuer Ärger – in Gestalt der Riesin, die die kleine Gemeinschaft nun mit den Folgen ihrer Tat konfrontiert. Jedoch, wieder verhalten sich die Figuren zunächst zutiefst menschlich: Einer gibt dem anderen die Schuld, man spielt sich gegeneinander aus. Die Einsicht, dass die einzige Chance für eine erträgliche Zukunft darin besteht, die Verantwortung zu teilen und Gemeinschaftssinn zu entwickeln, kommt spät.
Stephen Sondheim, Jahrgang 1930, erfolgreicher und vielfach ausgezeichneter Komponist des Broadway, gilt als Kultfigur der intelligenten Unterhaltung.
Mit INTO THE WOODS schuf er ein Märchenmusical, das sowohl humorvoll, dramaturgisch wie musikalisch anspruchsvoll, als auch ironisch und hintersinnig ist. Der Reiz dieses Werkes liegt im Spannungsverhältnis von Symbolen, Extremen und Moral, es lässt Raum für Interpretationen, Fantasien und Projektionen. Es handelt von Sehnsüchten und von der Notwendigkeit, sich mit den Konsequenzen seines Handelns auseinander zu setzen. Sondheims neue Sicht auf alte Märchen wird unterstützt durch seine Musik: Die Montage vieler kleiner Einheiten fügt sich in der Partitur zu einem kraftvollen Ganzen zusammen.

Zum wichtigsten überhaupt, der Cast:
Erwin Bruhn (Erzähler / Geheimnisvoller Mann)
Wow. Grandios. Es fiel erst gar nicht auf, dass er der geheimnisvolle Mann war. Er war der neutrale Beobachter, der keinen interessierte, bis ein Opfer gesucht wurde. Hat mir sehr gut gefallen, klasse Schauspieler.
Lisa Antoni (Aschenputtel)
Sie hat mir richtig gut gefallen. Ihre Wandlung vom naviven Mädchen zur jungen Frau hat mir sehr gut gefallen.
Renate Dasch (Hans Mutter)
Nicht oft da, aba wenn dann richtig.
Tom Schimon (Hans)
Der und seine Kuh Milchweiß, das Dreamteam des Abends. Einfach genial gespielt.
Detlef Leistenschneider (Bäcker)
Vercheckt und mit gutem Herz. Toll gespielt und toll gesungen.
Mary Harper (Bäckersfrau)
Sehr lustig. Und wie sie Spaß mit Serkan hatte XD.
Maaike Schuurmans (Aschenputtels Stiefmutter), Nayeon Kim (Florinda), Sabine Roppel (Lucinda)
Alle drei hatten was, auch wenn sie nicht groß was zu tun hatten.
Marianne Curn (Rotkäppchen)
Was eine Wandlung. Verfressen zu Beginn und am Ende nachdenklich. Sie hat mir sehr sehr gut gefallen.
Ann Christin Elverum (Hexe)
Kawuum. Diese Stimme. Sie war eines meiner Highlights des Abends. Definitiv.
Doris Neidig (Aschenputtels Mutter / Rotkäppchens Großmutter / Stimme der Riesin)
So gut wie nie zu sehen, aber ihre Stimme als Riesin war echt toll.
Michael Boley (Aschenputtels Vater)
Blass, aber hatte ja auch nie was zu sagen, wurde ständig untergebuttert.
Serkan Kaya (Aschenputtels Prinz / Wolf)
Wenn der keinen Spaß hatte, wer dann^^. Er kann tanzen!! Und wie!! Und er hat ständig mist gebaut, aber egal, hauptsache er war gut.
Julian Looman (Rapunzels Prinz / Wolf)
Fast 1 1/2 Köpfe größer als Serkan, der sein großer Bruder war. Egal, das passte so einfach gut ins Stück. Er war total zerstreut und total gut.
Ingrid Fröseth (Rapunzel)
So wenig Text, aber immer verzweifelt. Sehr lustig.
Shane Dickson (Diener)
Trocken, trockener, Shane. Sehr genial als Diener. auch eines der Highlights.

Ihr kennt mich, ich kann nicht so gut schreiben, wie mir etwas gefallen hat und wie es war, aber dieses Mal ist es mir besondrs schwer gefallen, ItW is ein komplexes Stück und jeder muss erwähnt werden, weil seine Rolle wichtig ist.

Ich kann aber noch sagen, dass es mir richtig richtig gut gefallen hat und ich sehr froh bin, dass ich es noch nach Kassel geschaft habe.

Bilder bei Facebook

Am nächsten Tag haben Maren und ich es uns gemütlich gemacht und viele lustige und erschreckende Sachen geguckt, Abends ging es für mich nach Essen zu
„Stanke ohne Strom mit Kabel rocken in den Mai“.
Dort traf ich Melly und Jana (ihre Assi), Alina, Katha, Julia….

Die Jungs haben ne Stunde später angefangen als zu letzt.
Man sollte ja meinen, es ist immer dasselbe wenn man zu SoS geht.
Nein, die überlegen sich immer was anderes.
Anders war auch der Special Guest.
JANA STELLEY <3.
Patrick hat das wohl irgendwann doch bereut^^
Sie hat ihm erst ein Playboy-Bunny Shirt geschenkt, was er vor versammelter Meute anziehen musste.
(Video gibt es auf Anfrage oder auf FB ;)).
Im zweiten Teil gab es dann noch den passenden Tanga XD.
Patrick: „Merke, Jana Stelley nicht mehr einladen.“
Ich bin da anderer Meinung.
Ich fand sie stimmlich noch besser als Roberta und von ihren Flummy Qualitäten kann man nur schwärmen.

Genug von Jana, zu den Jungs ;).
Diese Truppe ist der hammer und steigert sich von Mal zu Mal, man glaubt, sie können sich nicht toppen und dann passiert etwas, was man nicht gedacht hätte.
Patricks Fundstück der Woche waren verschiedene FB-Status Meldungen.
Alina und Melly wuden bedacht und Jana (Mellys Assi) durfte sich dem Publikum präsentieren.
Im Zweiten Teil forderte Patrick alle auf ihre Stühle wegzustellen und es wurde wie bei einem richtigen Rockkonzert gestanden.
Die Stimmung war so geil.
Es hat richtig Spaß gemacht und die Musik war einfach genial.

Nachdem eigentlichen Konzert gab es noch ein kleines AkkustikSet.
Sabrina rief wärendessen Patrick an und über iPhone nahm sie an einem Stück teil.
sie hatte aufgelegt und die Jungs hatten „One song glory“ improvisiert, da rief Dominik Hees an.
der suchte wohl seine Freundin und erreichte sie nicht über Handy.
Jana wurde herbei geholt, versteckte sich aber neben mir, hinter ihren Mädels.
Die Jungs sangen mit Hilfe von Dominik „Action speaks louder than Words“ Chris Dragger gab sein Gesangsdebüt und Jana sang neben mir mit.
Als sie merkte, dass das Dominik am Telefon war schoss sie wie ein Blitz an uns vorbei, klaute Patrick das iPhone und verschwand.

Damit ging der abend wohl oder übel zu Ende, es war mittlerweile kurz vor 2Uhr in der Nacht.
Alleine fuhr ich nach Hause und fiel totmüde ins Bett.

Aber für zwei so geile Abende hat es sich echt gelohnt.
Am 11.6.11 bin ich wieder mit dabei XD.

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3 Responses to “Kassel mit Into the Woods am 29.4.11 und Essen mit Stanke ohne Strom mit Kabel rocken in den Mai”

  1. Melly Says:

    Wie oft musstest du Cats-Cast tippen bis alle Buchstaben in der richtigen Reihenfolge standen? ^^

    Wir waren übrigens um 4:15 Uhr im Bett xD

  2. haikoelschen Says:

    is mir erst nachdem tippen aufgefallen XD

    oha…was habt ihr noch gemacht^^


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