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Wien 2011 November 2, 2011

Montag angekommen un bis heute (Mittwoch) schon viel gesehen.
Gestern war auch hier Feiertag un so fiel das Technische Museum flach, weil zu.
Naja, dafür waren wir an der Donau und im Stadtpark.
Heute geh ich dann ins Museum.

Die letzen zwei Abende hab ich „Wenn Rosenblätter fallen“ gesehn.
Wie bereits erwartet in anderer Besetzung in Datteln.
Jana Stelley spielt hier, in Wien die Iris.
Ich weiß echt nit, wer mir besser gefällt, sie oder Stefanie.
Was soll ich sonst schreiben?
Das Musical ist der Hammer, ebenso die Darsteller.
Wers nit gesehen hat is selber Schuld.
Gestern hatten wir kurz die Chance mit Rory Six zu sprechen, der das Stück mit Kai Hüsgen geschrieben hat.
Sympatischer Mensch, mit vielen Ideen, schade, dass der KartenVerkauf nur so gering ist, das haben weder er, noch die Darsteller verdient…

Dirk

Naja, ich werd ma aufstehen un dann gehts in den Tag.


Das Technische Museum war schön und hat sich echt gelohnt, ich hab unter nem echten Schmelzkessel gestanden und einen Rettungsheli bestaunt.
Die Bim ärgert mich, fährt mir ständig vor der Nase weg…
Naja, sitzte jetzt erstma im Warmen un überleg mir, wann ich Richtung Stephansplatz fahren soll.

Da ich gestern echt früh in der Stadt war bin ich nochwas rumgelaufen un hab dabei ein schönes Cafe entdeckt, dort hab ich schwarzenTee mit frischer Minze getrunken, interessant aber sehr lecker.

Interessant war auch SisterAct.
Es gab im Vergleich zu Hamburg einige Änderungen, Änderungen an Stellen, dich ich nicht für nötig gehalten hab.
Naja, ich will mich nicht beschweren, ich hatte die perfekte Besetzung!
Komplette First Cast UND Riccardo!
Die Cast war echt klasse un die Stehplätze rechts neben dem Beleuchterkasten sin echt zu empfehlen!!
Hab zwar zwei Szenen nit gesehen, aber dafür den Rest echt gut gesehen.
Die Gangster sind irgendwie…bescheuerter als in Hamburg, könnte auch einfach daranliegen, dass es Drew (hat der überhaupt Körperspannung?), Martin( Oberchecker) und Arcangelo (vom Affen zum Türken), waren.
Thada sah im ersten Moment aus wie Heller…
Und Ana is der größte Kracher überhaupt.
Fand ich Patricia in Hamburg schon starkt, so hat Ana das ma sowas von übertroffen.
Von den Änderungen ma abgesehen, hat mir SisterAct Wien besser gefallen, einfach auch, weil die Besetzung noch besser ist, als in Hamburg.

Ana

Heute treffe ich mich um halb zwei mit Patrizia und dann bummeln wir durch die Stadt um dann aufs Schiff nach NY zu gehen.

Das schiff hat abgelegt un is in NY angekommen.
Es war eine schöne Show, aber das Publikum war grausig un die zwei Älteren waren etwas langsam, ich glaub der Dirigent hats wegen ihnen das Tempo gedrosselt.
Aber wer hat den nu gespielt?
First Cast, heißt Ann, Andreas, Andy, Gianni.
Zu meiner Freude standen Andre und Manuel ebenfalls auf der Bühne.
NY macht immer wieder Spaß.

Gianni


Andre

Ja, was soll ich noch schreiben, außer, dass es in gut ner Stunde Richtung Flughafen geht.
Meine Stimme lass ich wohl hier…
Aber es war echt schön.
Tolle Leute getroffen un tolle Stücke gesehen.
DANKE!!

 

„Verdammt ich mag das ja“ und „Verdammt ist das gut“ Juli 5, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 3:22 pm
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Mein Wochenende hat nicht wie geplant Samstagmorgens begonnen sondern schon Freitagabend.
Ob der Juli mein MusicalMonat wird?
Er hat zumindest so begonnen.
Und er hat mit zwei, mir unbekannten Stücken begonnen.

Die Rocky Horror Show ist ein Klassiker.
Die CD fand ich doof, aber Rob und Jana sind Gründe ins blaue Zelt zu gehen.
Okay und weil Sabi im blauen Zelt ausgeholfen hat.
Unser zweites Wohnzimmer <3.
Getroffen an bekannten Gesichtern haben wir "nur" die Technikerin.
Eigentlich sollte man ja wegen des Stücks ins Musical gehen und nicht wegen der Menschen, die dort arbeiten…
Eigentlich.

Ich kannte die Geschichte des Musicals nur ganz grob.
Aber mir macht das ja nichts, viel mehr Angst machten mir die Menschen um uns herum.
Wasser, Konfetti un Rattern.
Mehr muss man nicht wissen.
War mal sehr interessant.
Doch ich rede um das eigentliche Thema drumherum.
Die Show.

GEIL.

Reicht eigentlich, weil wie soll ich nicht Kennern beschreiben worum es geht?
Die Story ist etwas wirr und bunt.
Na, woran erinnert das?
Richtig, das böse Wort mit S..
Es ist allerdings anders, es ist bizarrer und doch mit mehr Story ausgestattet als gedacht und vorallem regt es etwas mehr zum Mitdenken an, RHS wird in Köln/ auf Tour mit englischen Texten gespielt, nur der Erzähler spricht deutsch.

Ich hatte ja gehofft, dass Jana spielen würde und ich war ziemlich überrascht, dass sie es Tatsache tat.
Im zweiten Bild auf der Bühne konnte ich sie im Profil sehen, wäre die Show nicht so geil gewesen, dann hätte mich das und vorallem Rob in Strapsen glücklich gemacht.
Ja, ein ganzer Kerl in Frauenkleidern auf der Bühne des MuDo, nein ich war nicht in Hairspray ;).
Rob war grandios.
Dass er singen konnte, wusste ich, aber so geil??
Hammer.
Leute, DAS müsst ihr sehen.
Der singt nicht nur geil, der läuft auf Schuhen rum, die ich nicht anziehn würd un der hat Klamotten an, die man hier wohl auch zu Karneval nit anziehen würde.

Jana war Teil des Damenensembles, tut ihrer Art nichts und sie hatte oft Gelegenheit Blödsinn zu machen.

Daisy Woody-Davis war eine Granate auf der Bühne, ich verfolge die seit einiger Zeit auf Twitter und find sie ganz knuffig, dass was sie da auf der Bühne gemacht hat war grandios. Sie hat eine tolle Stimme und sie kann super schauspielern. Vom Mauerblümchen zum Vamp.

Jetzt hört es mit Namen auf, es gab keine richtige Besetzungsliste, die Besetzung stand zum Schluss, wie bei einem Film halt, auf einer Leinwand.

Statt Sky du Mont durften wir Klaus Nierhoff als Erzähler erleben.
Er war gut…keine Ahnung, wie ein Erzähler bei der RHS sein muss, er ist auf das Publikum eingegangen und schien Spaß zu haben.

RHS ist eine Show, die mir gefällt, live zieht einen die Musik unheimlich mit und ich hab mich echt wohl gefühlt, es hat mich nochnicht einmal gestört, dass ich angespritzt wurde.
In der Pause noch wurde beschlossen, die Show auch im Capi un im Colo zu sehen ;).

Fazit:
HINGEHN UND ERLEBEN!!!!!!!

Lang war die Nacht auf Samstag nicht, denn es ging nach Fulda.
Ja, ich war in Fulda bei der Päpstin.
Nach und nach wurde die Cast bekannt, gereizt hatten mich Sabrina Weckerlin, Mathias Edenborn und Sascha Kurth, dass schlussendlich Matthias Bollwerk den Ausschlag gab, das Ganze zu buchen, soll nur eine kleine Randnotziz sein.

Um kurz vor 11Uhr ging es also mit einer Mitfahrerin in Richtig Fulda, eine kleine Pause, ein bisschen verfahren später, so halb drei rum, ging es in die JH Fulda.
Außerhalb, mitten im Nirgendwo gelegen.
Sehr schnuffig.
Das Zimmer ähnelte dem von Stuttgart, nur war etwas mehr Platz, aber wieder Stockbetten.
Wie wir am nächsten Morgen erfuhren, liesen die Teile sich hochklappen!!!!
Warum zum Geier sagt uns der Kerl das erst, als wir bezahlten??
Egal, schnuffelig und gemütlich war es in der JH.

Da wir fast verhungerten ging es in die Stadt, die Suche nach einem rolligen Parkplatz gestaltete sich etwsa schwieriger als gedacht, wer kommt auch auf die Idee, vor dem Theater nen Rolliparkplazu zu kennzeichen, den man nur 30Min benutzen darf?
Wir hatten dann doch was gefunden und suchten nun was, wo wir was essen konnten.
Mellys Programm führte uns in ein Cafe, das wohl einzigste in Fulda ohne Stufe.
Die hatten nur bis 14Uhr warmes Essen…
Melly hat noch ne Kartoffelsuppe bekommen, ich selbst versorgte mich hinterher beim Backwerk.
Mir schadet es ja nicht;).

Da ja noch gut 2 1/2 Stunden Zeit bis zur Show war, zog es uns in den Schlossgarten.
Wir sind so paranoid…
Am Theater vorbei ging es in den Garten.
Aus einem der Fenster kam ein „Huhu“ ich bin mir zu 90% sicher, dass das Bollwerk war…

Der Garten ist voll schön und so musste ich Bilder machen.

Fulda 2011

Irgendwann ging es doch zurück zur Vorderseite des Theaters, auf dem Weg dorthin liefen wir fast in Mattihas rein und Bollwerk spatzierte mit einem Kaffee an uns vorbei.

Ich war sehr gespannt auf das Stück, die CD lief seit Tagen rauf und runter bei mir.

Gut 30Minuten vor der Vorstellung zog es uns ins Theater. Dort war meine Enttäuschung erst riesig, als ich las, dass Evelin Suter statt wie gedacht Sabrina spielen würde.
Ich änderte meine Meinung noch wärend ihres ersten Auftrittes, ich bin im Grunde ziemlich froh, sie gesehen zu haben. Sie war richtig gut.
Ihre Stimme ist tiefer als Sabrinas, aber ich find dass das besser passt, immerhin spielt sie, mehr oder weniger, einen Mann. Ihr Zusammenspiel mit den Männern war richtig gut.
Irgendwann hab ich glaub ich gesagt, dass mir Sabrina vielleicht gar nicht so gut gefallen hätte, weil ich ihre Stimme so gut kenn und Evelin war einfach mal jemand komplett Neues und dsas fand ich richtig gut.

Mathias Edenborn als Gerold. Er hat für mich immer noch was von einem Bären. Es liegt wohl einfach an dem Bart, den er trägt. Auf der CD gefällt er mir nicht so gut, aber live war er eine Wucht.
Wenn er auch immer nohc etwas schlacksig auf der Bühne wirkt, so hat er eine interessante Art zu spielen und er durfte zwei FiyeroMomente erleben XD. Er hat mir jedenfalls gut gefallen.

Evelin war meine weibliche Entdeckung des Abends und Christian Schöne meine männliche.
Anastasius tat mir zu Beginn ein klitzekleines bisschen Leid, aber noch im Lied „Zum Ruhme der Familie“ änderte sich das.
Welch ein Arschloch, Christian hat das ziemlich genial gespielt. Ich hab ihm den Machthungrigen Sohn und Emporkommling abgenommen.
Er war der fieseste Bösewicht, seit Kardinal Richelieu ;).

Von Isabel Dörfler war ich sofort in den Bann gezogen, sie hat mir super gut gefallen als Gudrun und als Mariosa. Zwei sehr unterschiedliche Rollen, aber Isabel hat beide gut dargestellt und mich mit iher Stimme umgehauen.

Bleiben noch mehr wichtige Herren…
Dietmar Ziegler als Fulgentius und Rabanus, Nikolas Gerdell als Papa und Papst und Jogi Kaiser als Arsenius.
Alle drei haben ihre Rollen gut verkörpert und toll gesungen. Ich glaube vor Nikolas hätte ich als Kind auch Angst gehabt;).

Daniele Nonnis hat Aeskulapius eine väterliche Seite gegeben. Er hat durch die Geschichte geführt, ohne sich selbst in den Vordergrund zu stellen. Hat mir auch außerordentlich gut gefallen.

Hab ich jetzt alle Hauptdarsteller?
Ich glaube schon.

Die zwei Kinder, Doreen Sommer und Finn MC Gilvray, fand ich nicht nur schnuffig sondern gut besetzt. Besonders Doreen hat mir gefallen.

Komme ich zum Herzstück eines solchen Stückes, dem Ensemble.
Die Choreo war manchmal etwas komisch, aber die Tänzer konnten ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Alle hatten Spaß am Spiel und bis auf den ein oder anderen schiefen Ton war es perfekt auf einander abgestimmt.

Leider war Sascha Kurth nicht dabei. Auf den hatte ich mich schon gefreut, was nicht hat sollen sein…
Dafür hatten wir Matthias Bollwerk. Der kann ja auch tanzen und nicht nur Gitarre spielen ;).
Er durfte Gaukler sein, wie zum Geier macht der das mit dem Stab??, Johannas Bruder, das mit dem Reden muss er noch üben…drei Sätze und zwei davon verhaspelt… und Scharlatan <3.
Als Scharlatan durfte er zeigen, dass er SA noch kann und hat ne Runde auf Latein betetet. Sehr geil.

Die Show als Ganzes hat mich in ihren Bann gezogen.
Hab ich nach Wien noch gemosert, dass das Nivaeu in Deutschland nicht so hoch wäre, revediere ich jetzt meine Meinung.
Eine kleine Produktionsgesellschaft, geht ein unglaubliches Risiko ein mit eineer Welturaufführung.
Doch bei der Päpstin hat es sich gelohnt.
Ich würd ja gern nochmal fahren, wenn es nicht so weit weg wäre.

Die CD klingt etwas fad, wenn man das Stück live gesehen hat.

An der SD konnten wir uns überzeugen, dass Christian ein guter Schauspieler ist, der war so unglaublich lieb.

Müde ging es zurück in die JH.
Am nächsten Morgen um kurz nach 9Uhr waren wir wieder auf dem Weg zurück nach Köln.

Es war ein viel zu kurzer Trip.

Das Musical hat mich totaol begeistert und mir gezeigt, dass es auch in Deutschland gute Stücke gibt, die mit wenig auskommen.
Es muss nicht immer nur die SE sein.

Nächstes Jahr wird Fulda wohl wieder auf meinem Plan stehen.

Auf in die letzten Tage Schule, vielleicht kann ich ja dann berichten, wie ich mich so auf der Bühne mache;).

 

Kassel mit Into the Woods am 29.4.11 und Essen mit Stanke ohne Strom mit Kabel rocken in den Mai Mai 1, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 1:40 pm
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Was ein Wochenende und Ferienende.

Ich weiß gar nicht, was ich wie schreiben soll.

Erstma ein ganzherzliches Danke an Maren, dass sie mich mitgenommen hat un dass ich bei ihr schlafen durfte!!

Freitag ging es um kurz nach 9Uhr zu Maren un von ihr aus nach Kassel, dort ham wir was gegessen und sind durch den schönen Park hinter dem Theater spatziert.

An der windigen StageDoor haben wir auf Serkan und Anja gewartet.
Serkan kam und stellte sich ins Halteverbot und verschwand. Anja kam um die Ecke, was ein Timing.
Aber Serkan kam nochmal raus und wir konnten uns kurz mit ihm unterhalten.
Vor dem Regen kam Erwin, der Maren in die Kantine einlud.
Die Idee war ihr nicht geheuer und als wir vor den Theater die halbe Cats-Cast trafen, wollte sie erst recht nicht.

Inhalt, geklaut von der HP des Staatstheaters Kassel:
INTO THE WOODS – AB IN DEN WALD
Das Szenario: Es gibt ein paar Hütten, einen Turm, ein Schloss, ein Häuschen – Haupthandlungsort aber ist: der Wald. Das Personal setzt sich zusammen aus Familie Aschenputtel, Hans mit Mutter und Kuh, Rotkäppchen mit Oma und Wolf, Hexe mit Rapunzel, zwei Prinzen, Riese und Riesin und dem Bäcker mit seiner Frau. Letztere sind als Einzige keinem Volksmärchen entliehen, sie folgen einem neu erfundenen Handlungsstrang, in den sie die anderen Figuren verwickeln.
Die Bäckersleute sind aufgrund eines Fluches kinderlos. Den kann nur die Hexe aufheben, die das natürlich nicht umsonst tun will. Vier Dinge verlangt sie dafür von dem Ehepaar: Eine Kuh so weiß wie Milch, einen Mantel so rot wie Blut, eine Haarsträhne so gelb wie Mais und einen Schuh aus purem Gold. Aus diesen Zutaten will sie einen Zaubertrank herstellen, der sie in eine Schönheit verwandeln soll. Sie ist aber nicht die Einzige, die dringliche Wünsche hat. Jeder versucht in der Folge, seine gegenwärtig unglückliche Lebenssituation mit List und Tücke zu verbessern. Nur, wie Rotkäppchens Oma weise bemerkt: »Der reichlichste Lohn liegt oft am Ende des dornigsten Pfades«, und so stehen zahlreiche tragische Verwirrungen, heitere Wendungen, verzwickte Situationen vor einer glücklichen Entwirrung, mit der ein Märchen normalerweise endet.
Was passiert aber, wenn sie nicht gestorben sind? Bleibt den Protagonisten der Status der Zufriedenheit auf ewig erhalten? INTO THE WOODS gibt die Antwort: Nein! Denn nur zu bald entstehen neue Wünsche und es stellt sich heraus, dass das Glück kein Zustand von Dauer ist. Besonders, wenn man es auf Kosten anderer erlangt hat und gar über Leichen geht. Denn im Verlauf des Abenteuers kam der Riese zu Tode und mit großen Fußstapfen naht neuer Ärger – in Gestalt der Riesin, die die kleine Gemeinschaft nun mit den Folgen ihrer Tat konfrontiert. Jedoch, wieder verhalten sich die Figuren zunächst zutiefst menschlich: Einer gibt dem anderen die Schuld, man spielt sich gegeneinander aus. Die Einsicht, dass die einzige Chance für eine erträgliche Zukunft darin besteht, die Verantwortung zu teilen und Gemeinschaftssinn zu entwickeln, kommt spät.
Stephen Sondheim, Jahrgang 1930, erfolgreicher und vielfach ausgezeichneter Komponist des Broadway, gilt als Kultfigur der intelligenten Unterhaltung.
Mit INTO THE WOODS schuf er ein Märchenmusical, das sowohl humorvoll, dramaturgisch wie musikalisch anspruchsvoll, als auch ironisch und hintersinnig ist. Der Reiz dieses Werkes liegt im Spannungsverhältnis von Symbolen, Extremen und Moral, es lässt Raum für Interpretationen, Fantasien und Projektionen. Es handelt von Sehnsüchten und von der Notwendigkeit, sich mit den Konsequenzen seines Handelns auseinander zu setzen. Sondheims neue Sicht auf alte Märchen wird unterstützt durch seine Musik: Die Montage vieler kleiner Einheiten fügt sich in der Partitur zu einem kraftvollen Ganzen zusammen.

Zum wichtigsten überhaupt, der Cast:
Erwin Bruhn (Erzähler / Geheimnisvoller Mann)
Wow. Grandios. Es fiel erst gar nicht auf, dass er der geheimnisvolle Mann war. Er war der neutrale Beobachter, der keinen interessierte, bis ein Opfer gesucht wurde. Hat mir sehr gut gefallen, klasse Schauspieler.
Lisa Antoni (Aschenputtel)
Sie hat mir richtig gut gefallen. Ihre Wandlung vom naviven Mädchen zur jungen Frau hat mir sehr gut gefallen.
Renate Dasch (Hans Mutter)
Nicht oft da, aba wenn dann richtig.
Tom Schimon (Hans)
Der und seine Kuh Milchweiß, das Dreamteam des Abends. Einfach genial gespielt.
Detlef Leistenschneider (Bäcker)
Vercheckt und mit gutem Herz. Toll gespielt und toll gesungen.
Mary Harper (Bäckersfrau)
Sehr lustig. Und wie sie Spaß mit Serkan hatte XD.
Maaike Schuurmans (Aschenputtels Stiefmutter), Nayeon Kim (Florinda), Sabine Roppel (Lucinda)
Alle drei hatten was, auch wenn sie nicht groß was zu tun hatten.
Marianne Curn (Rotkäppchen)
Was eine Wandlung. Verfressen zu Beginn und am Ende nachdenklich. Sie hat mir sehr sehr gut gefallen.
Ann Christin Elverum (Hexe)
Kawuum. Diese Stimme. Sie war eines meiner Highlights des Abends. Definitiv.
Doris Neidig (Aschenputtels Mutter / Rotkäppchens Großmutter / Stimme der Riesin)
So gut wie nie zu sehen, aber ihre Stimme als Riesin war echt toll.
Michael Boley (Aschenputtels Vater)
Blass, aber hatte ja auch nie was zu sagen, wurde ständig untergebuttert.
Serkan Kaya (Aschenputtels Prinz / Wolf)
Wenn der keinen Spaß hatte, wer dann^^. Er kann tanzen!! Und wie!! Und er hat ständig mist gebaut, aber egal, hauptsache er war gut.
Julian Looman (Rapunzels Prinz / Wolf)
Fast 1 1/2 Köpfe größer als Serkan, der sein großer Bruder war. Egal, das passte so einfach gut ins Stück. Er war total zerstreut und total gut.
Ingrid Fröseth (Rapunzel)
So wenig Text, aber immer verzweifelt. Sehr lustig.
Shane Dickson (Diener)
Trocken, trockener, Shane. Sehr genial als Diener. auch eines der Highlights.

Ihr kennt mich, ich kann nicht so gut schreiben, wie mir etwas gefallen hat und wie es war, aber dieses Mal ist es mir besondrs schwer gefallen, ItW is ein komplexes Stück und jeder muss erwähnt werden, weil seine Rolle wichtig ist.

Ich kann aber noch sagen, dass es mir richtig richtig gut gefallen hat und ich sehr froh bin, dass ich es noch nach Kassel geschaft habe.

Bilder bei Facebook

Am nächsten Tag haben Maren und ich es uns gemütlich gemacht und viele lustige und erschreckende Sachen geguckt, Abends ging es für mich nach Essen zu
„Stanke ohne Strom mit Kabel rocken in den Mai“.
Dort traf ich Melly und Jana (ihre Assi), Alina, Katha, Julia….

Die Jungs haben ne Stunde später angefangen als zu letzt.
Man sollte ja meinen, es ist immer dasselbe wenn man zu SoS geht.
Nein, die überlegen sich immer was anderes.
Anders war auch der Special Guest.
JANA STELLEY <3.
Patrick hat das wohl irgendwann doch bereut^^
Sie hat ihm erst ein Playboy-Bunny Shirt geschenkt, was er vor versammelter Meute anziehen musste.
(Video gibt es auf Anfrage oder auf FB ;)).
Im zweiten Teil gab es dann noch den passenden Tanga XD.
Patrick: „Merke, Jana Stelley nicht mehr einladen.“
Ich bin da anderer Meinung.
Ich fand sie stimmlich noch besser als Roberta und von ihren Flummy Qualitäten kann man nur schwärmen.

Genug von Jana, zu den Jungs ;).
Diese Truppe ist der hammer und steigert sich von Mal zu Mal, man glaubt, sie können sich nicht toppen und dann passiert etwas, was man nicht gedacht hätte.
Patricks Fundstück der Woche waren verschiedene FB-Status Meldungen.
Alina und Melly wuden bedacht und Jana (Mellys Assi) durfte sich dem Publikum präsentieren.
Im Zweiten Teil forderte Patrick alle auf ihre Stühle wegzustellen und es wurde wie bei einem richtigen Rockkonzert gestanden.
Die Stimmung war so geil.
Es hat richtig Spaß gemacht und die Musik war einfach genial.

Nachdem eigentlichen Konzert gab es noch ein kleines AkkustikSet.
Sabrina rief wärendessen Patrick an und über iPhone nahm sie an einem Stück teil.
sie hatte aufgelegt und die Jungs hatten „One song glory“ improvisiert, da rief Dominik Hees an.
der suchte wohl seine Freundin und erreichte sie nicht über Handy.
Jana wurde herbei geholt, versteckte sich aber neben mir, hinter ihren Mädels.
Die Jungs sangen mit Hilfe von Dominik „Action speaks louder than Words“ Chris Dragger gab sein Gesangsdebüt und Jana sang neben mir mit.
Als sie merkte, dass das Dominik am Telefon war schoss sie wie ein Blitz an uns vorbei, klaute Patrick das iPhone und verschwand.

Damit ging der abend wohl oder übel zu Ende, es war mittlerweile kurz vor 2Uhr in der Nacht.
Alleine fuhr ich nach Hause und fiel totmüde ins Bett.

Aber für zwei so geile Abende hat es sich echt gelohnt.
Am 11.6.11 bin ich wieder mit dabei XD.