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Stuttgart 2011 mit IWNNINY April 22, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 10:17 am

Unglaublich aber wahr, ich bin schon aus Stuttgart zurück.

Dienstag ging es in den Süden.
Nach knapp 5Stunden und zwei Pausen hatten wir es zur Jugendherberge geschafft.
Sehr schön am Berg gelegen mit einer geilen Aussicht, in die ich mich verliebt habe und sie auch ständig fotographieren musste.
Unser Zimmerchen war echt winzig und mit Stockbetten verplant.
Das Bad war recht groß, aber sehr komisch.
Waschbecken zu niedrig und die Toilette zu hoch.
Ich will nicht motzen, es war echt gemütlich, wenn auch etwas schwierig.

Leider gab es um die Jugengherberge nicht viel, sodass wir dort zu Abend aßen und uns erst zum Eis essen den Berg hinabwagten.
Dort gab es echt leckeres Eis beim „Pinguin“.

Und man konnte gegenüber die Aussicht über die Stadt genießen und den Sonnenuntergang beobachten.
Unglaublich.
Toller erster Abend.

Frisch gestärkt ging es am nächsten Tag in Richtung Stadt und Richtung Zoo.
Aus dem wurde dann nichts, weil Rolligerecht beinhaltet ja auch Aufzüge zur U-Bahn und die gab es nicht, so machten wiur einen kleinen Spatziergang durch den mittleren Schlosspark und landeten am NIL.
In einem Restaurant saßen wir im Schatten und spielten Musical, Songtitel, Rolle und Darsteller und anschließend eine Runde Galgenmännchen Musical.
Mit einem leckeren Flammkuchen im Bauch ging es zurück zur JH.
Wenn da nicht die Treppen wären, wäre der Weg auch erheblich kürzer…

Umgezogen ging es mit dem Bulli zum SI-Center.
Ich hatte zwischendurch das Gefühl ich wäre in der Pfalz und eigentlich gar nicht mehr in der Stadt.
Stuttgart ist eine schöne Stadt aber nichts für Autofahrer.

Recht schnell hatten wir das Parkhaus gefunden und Mellys Assi kaufte sich eine Karte für die Vampire, wo wir auch feststellten, warum wir keinen Rolliplatz mehr bekommen hatten.
Die Gruppe, die mit uns auf dem Flur wohnte war im Musical.
Naja im Zuge der alten Menschen ging es ins Apollo-Theater wo wir Jessi und Julia trafen.

Etwas kompliziert ist das schon mit dem Aufzug.
Eigentlich waren wir ebenerdig, aber um in das Foyer zu kommen muss ein SE-Mitarbeiter uns hochfahren und von da wieder runter zum Saal.
Die Tür zum Saal wurde uns aufgeschlossen und wir waren alleine.
Komisch komisch.
Unsere Plätze waren in Reihe 12 und 13 ganz gut, sehr außen, aber eigentlich war alles zu sehen.

War schön etwas erhöht zu sitzen, man bekommt einen besseren Überblick.

Das Stück ist etwas verändert worden für Stutti, so wienert keiner, dafür schwäbelt man.
Aber ich hatte wieder ordentlich Spaß, was auch an den Darstellern lag.

Charlotte Heinke spielte eine sehr starke und Karrierebezogene Lisa Wartberg.
Ich konnte ihr aber die Wandlung abnehmen und hätte ihr gern das ein oder andere Stück Kuchen gegönnt.
Gerade am Ende war sie sehr gut.
Der Wandel zwischen Liebe und der Karriere war super gespielt und ich hatte Tränchen in den Augen, als sie sich für Axel entschied.

Womit wir bei der männlichen hauptrolle des Abends wären.
Karim Khawatmi als Axel Staudach.
Genial
Auf den Punkt gespielt.
Weiß nicht wie ich es anders sagen soll.
Er hat mir sehr sehr gut gefallen.

Die zwei älteren Herrschaften, Maria Wartberg und Otto Staudach wurden von Karin Schroeder und Ernst Wilhelm Lenik dargestellt.
Die zwei haben so süß harmoniert und waren sehr überzeugend.
Wenn ein gewisser Carlo so singen könnte…

Wir wussten, dass Uli nicht da war so hoffte ich auf ein Spamy-Paar, dass es dann Philipp und Marco wurden war nicht schlimm.
Philipp Hägeli mal nicht als Tarzan-Anwärter sondern als schwuler Stylist Fred war einfach nur der Hammer.
Die Frisur war der Kracher, so hässlich und so passend.
Herrlichstes Schauspiel, tolle Stimme und einfach schnuckelig mit Marco.

Marco!, der Grund unserer Reise.
Marco war Costa, der zweite Teil des Schwulen Paares.
Genial.
Einfach genial, er hat mir sehr gut gefallen und ich hab ihm das Schwulsein abgenommen.
Er war so herrlichst vercheckt und so niedlich mit Philipp war er das absolute Traumpaar.

Fabian Sassmann gab den Florian Staudach, das kleine freche Gegenstück zu seinem Vater Axel.
Der Kleine hat mit „66 Jahren“ die Bühne gerockt.
Und er konnte singen!!.

Horst Kulmbrein war der Steward.
Kawumm, so herrlichst überdreht und aufgedreht, ich hatte Angst, der tut sich weh weil der so zappelte.
Aber richtig gut.
Hat mir echt gefallen.

Im Ensemble ist mir Christopher Tölle aufgefallen.
Auch er schien ordentlich Spaß gehabt zu haben.

Ich bin mit einem sehr guten Gefühl aus dem Theater gegangen und mit dem Gedanken, dass sich das alles gelohnt hat.

An der SD mussten wir warten, weil die Cast noch was probte, dann kamen Marco und Philipp fast gleichzeitig raus.
Marco hat sich wie so ein Schneekönig gefreut uns zu sehen und über das Schiff hat er sich auch sehr gefreut.
Allein dafür hat es sich gelohnt zu fahren.

Phillip war auch total süß.

Endlich konnte ich auch ein Foto mit Marco machen.
Danke nochma Melly^^

Mit einem guten Gefühl ging es noch in den Braukeller um Jessis Geb zu feiern.
Totmüde fielen wir in der JH in die Betten.

Müde ging es auch am nächsten Tag zurück in die Heimat.

Fazit:
Stuttgart is ne schöne Stadt, IWNNINY hat sich gelohnt und ich will zurück.

Danke an Mellys Assi fürs fahren un an Melly, dass ich mit durfte;).

 

Bücher Bücher und CD April 16, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 12:51 pm

Das Praktikum ist vorbei und ich bin an einem Tiefpunkt angekommen.
Schule war bis auf den Spatziergang wärend der Messe echt ätzend.
Aber jetzt sind Ferien.

Bevor es aber am Dienstag nach Stuttgart geht, wollte ich noch was bloggen, ich habe gelesen, vorgelesen bekommen und gehört.

Auf Anraten von Tatjana habe ich „Die Teerose“ gelesen.

Es hat sich sehr gelohnt.
In diesem Buch wird deutlich, dass wenn man etwas erreichen will, man es auch schaffen kann und dass es die einzig wahre Liebe gibt und dass das Glück manchmal näher ist als man denkt.

Letztes Jahr haben Melly und ich im Kino den Film „In meinem Himmel“ geguckt.
Die Tage habe ich mir endlich das Buch gekauft.

„Mein Nachname war Salmon, also Lachs, wie der Fisch; Vorname Susie. Ich war vierzehn, als ich am 6. Dezember 1973 ermordet wurde.“
Es ist etwas anders als der Film, aber es macht den Film nicht zu einer schlechten Verfilmung.
Das Buch ist sehr gut geschrieben und man fiebert mit Susie und ihrer Familie mit.

Statt Kino hieß es Donnerstag Lesung.
Frank Schätzing hielt in Hürth, quasi vor Mellys Tür eine Benefiz-Lesung ab.
FRANK SCHÄTZING!!!!!!!!!!!
Der beste Kölner Autor unsere Zeit.
Sein Buch LIMIT ist nicht unbedingt mein Genre, aber weil ers geschrieben hat, hab ichs gelesen und war hinterher sehr beeindruckt.

Es geht um die Zunkunft, den Mond und um Schicksale, die zu Beginn nichts miteinander gemein haben, doch am Ende ergibt alles einen Sinn.

Die Lesung began mit einem Harfenkonzert.
Interessant.
Nach ein paar Worten der Organisatorinnen, begann dsas Spektakel.
Knapp 1 1/2 Stunden lang wurde man gefesselt von einer Welt, die eigentlich unsere ist und durch die Zukunft einem sehr fern erscheint.
Vorlesen, Videoanimationen, Musik und Dialoge wechselten sich ab und machten das Ganze zu etwas besonderem.
Frank Schätzing setzte sich nicht nur mit seinem Buch, seinen Charakteren sondern auch mit der Zukunft auseinander.
Sehr interessant und ich habe es zu keinem Zeitpunkt bereut nicht ins Kino gegangen zu sein.

Vor einer Gefühlten Ewigkeit hatten Melly und ich uns die BliMu gekauft in ihr war ein „Best of Schreibmaschine 2010“

Viele tolle Ideen vieletolle Künstler.
Absolut hörenswert;)

 

Das Ende, Fazit vom Praktikum April 14, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 2:01 pm

Unglaublich aber wahr, die neun!! Wochen Praktikum sind vorüber.
Seit 14.27 Uhr (ja, drei Minuten zu früh..) bin ich nicht mehr Praktikantin im Frida Kahlo Haus in Köln.


Ein letztes Mal hab ich einen Blick in den Innenhof geworfen und den Frühling bewundert.

Einige Bewohner habe ich persöhnlich verabsachiedet, weil es sich grad so ergab.
Alle fanden es schade, dass die Zeit vorbei ist.
Und nicht nur sie.
Ich möchte eigentlich gar nicht zur Schule gehen morgen.
Klar, ich sehe einige Leute wieder, die ich vermiss habe, aber ich werde auch meine Bewohner vermissen.

Für viele war ich eine Abwechslung.
Eine fröhliche dazu.
Ich war immer gut gelaunt zu den Bewohnern, wenn ich grummelig war, mussten das meine Kollegen ertragen ;).

Vor dem Praktikum hatte ich echt Angst.
Ich hatte eine sehe negative Einstellung Wohnheimen gegenüber, gerade weil ich das Assistenz-Modell kenne, aber ich habe meine Meinung zum Teil geändert.
Klar, ein Wohnheim bietet nicht die Entfaltungsmöglichkeiten, die eine eigene Wohnung bietet, aber es geht keiner unter.
Jedem wird Aufmerksamkeit geschenkt und die Pfleger merken direkt, wenn es einem Bewohner nicht gut geht.
Wenn jemand alleine wohnt, dann fällt das vielleicht nicht direkt auf.

Aber in einem Wohnheim gibt es feste Zeiten.
Essenzeiten, wer wann gepfllegt wird oder wann welches Angebot stattfindet.
Solche Zeiten erschweren es einem selbst, etwas konkretes zu planen, weil man sich schon bei zwei Leuten daran erinnern muss, wer wann Therapie hat.
Bei drei Leuten wird es richtig kritisch und etwas in einer größeren Gruppe zu planen ist fast unmöglich.

Aber alles in allem hat es mir sehr gut gefallen und ich habe nachdem ich den Anleiter gewechselt habe, ordentlich was gelernt.
Mit meinem Zeugnis bin ich zufrieden und ich werde eigentlich fast alle vermissen.

Nicht nur ich habe mich bedankt mit Keksen, nein auch ich hab was zum Abschied und als Dank bekommen.

Auf dem Bild ist auch mein Namensschild zu sehen;).
Ich hab es liebgewonnen und habs das ein oder andere Mal in meiner Freizeit vermisst XD.

Diese 9 Wochen haben mir echt viel gegeben!
Ich möchte sie nicht missen.

 

1 Woche, 2 Musicals, 2Bücher oder Oberhausen und Datteln sowie Mängelexemplar und Wanderhure April 4, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 2:03 pm

Wieder ein Blog mit mehreren Sachen.

Ich beginne dieses mal mit den Musicals.

30.3.11, 18.30Uhr WICKED, Oberhausen

Mellys Geburtstag.
Ein Jahr vergeht so schnell, letztes Jahr um diese Zeit waren wir in der verbotenen Stadt bei Elisabeth.
Aber eine Kontinuität gab es.
Carl.
Und seine Verchecktheit. (dazu nachher mehr)

Es war ein wunderschöner Tag und wir haben tolle Fotos vor dem Baun an der SD gemacht.
Richtige Frühlingsbilder.
Maren kam überraschend vorbei.
Rebecca und Flo kamen dann auch.

Gemeinsam, ohne Maren, mit gefühlten 10 Schulklassen ging es ins Theater.
Warum auch immer war erst 5 Minuten vor Beginn Einlass.
Mit nur 2 Minuten Verspätung ging es los.
Und bei mir fing das Rätselraten an.
Warum zum Geier stand Carl als Ratte in meiner Blickrichtung?
Es dauerte dann nur bis zum ersten Auftritt von Frex, bis sich das Bild erklärte.
Dirk war nicht da und Carl war Frex!
Endlich!
Und was ein geiler Frex.
Richtig richtig böse.
Genial.

Genial war an diesem Abend aber nicht nur Carl.
Wir hatten Anna Thoren als Elphaba.
Kawuum.
Andrs als alle anderen bisher und sooo toll.
Ihre Stimme ist der Wahnsinn und ihr Schauspiel überragend.
Ich bin richtig begeistert gewesen von ihr.

Begeisterung riefen aber auch andere in mir.
Petter als Ziege und Klaus Enger als Moq.
Bei Petter würde ich auch gern im Unterricht sitzen.
Er hat was, was Thomas nicht hat, aber ich weiß nicht was.
KLaus sieht nicht unbedingt aus wie ein moq, aber schauspielerisch ist er voll Moq.
Die männliche Glinda, weil er so schön überdreht war.

Christina als Madame Akaber konnte mich von sich überzeugen.
Ich mag sie in dre Rolle, sie wirkte auch nicht so jung wie zuletzt.

Joana als Glinda war auf Ostereiern, besondrs ihr „Heißgeliebt“ war extrem wusselig.

Anton als Fiyero, im Nachhinein hab ich gelesen, dass er Kopfschmerzen hatte, dafür hat er mir besser gefallen als im Febuar.
Hat durchgänig geschauspielert und eine gute Figur abgegeben.
Alles in allem wird er nicht mein Lieblingsfiyero.
Ich kann sogar sagen warum!
Er wirkt mir zu jung.
Fiyreo hat ja schon einiges erlebt, bevor er nach Glizz kommt.
Anton wirkt zu naiv.
Leider, seine Stimme ist echt toll<3.

Zu Carlo mus ich ja wohl nix sagen…

Es war irgendwie eine komische Vorstellung, aber positiv gesehen.
Viele neue Gesichter, bekannte Gesichter auf neuen Positionen.
Und einfach toll.

Nach dre Show ging es wie üblich zur SD.
Dort trafen wir Enrico, der mich genauso blöde anguckte, wie ich ihm XD.
Carl kam und begrüßte uns und bekam auch einen muffin, verabschiedete sich.
Wir guckten uns an.
Er hatte Melly voll vergessen.

Anna kam und erzählte uns, wie emotional sie doch wäre und war voll knuffig.
Gut gelaunt und mich "Erinnerungsplänen" für Carl ging es nach Hause.
Carl hatte melly über FB dann noch ne Mail geschickt und sich entschuldigt ;).

ZUsammenfassend:
Toller Geburtstag mit Melly und tolle Leute und tolle Vorstellung.

2.4.11, 19.30Uhr, Tick, Tick…Boom, Datteln

Die Fahrt nach Datteln war recht schnell und ohne Stau.
Das Theater war gut zu finden und wir kamen gleichzeitig mit moni und ihrem Dad an.
Gemeinsam ging es bei schönstem Wetter ins Theater, wo wir alle von Bernd stürmisch begrüßt wurden.
Er zeigte Melly und mit euphorisch den gedachten Sitzplatz und wir fanden den gut.
Reihe 2 links außen.
Bei Bernds mama holten wir Karten und Programmhefte.

Da es noch sehr früh war, sind Moni und ihre Begleitungen noch was Essen gegangen und wir drei Mädels (Melly, Kerstin un ich) sind noch was spatzieren gegangen.
Nichts los in Datteln ;).

Voller Ungeduld ging es kurz vor halb acht ins Theater.
der Saal ist echt schnuckelig und ich hab mich sofort wohl gefühlt.
Sogar die Sessel sind toll<3.

Das Stück ist kurz beschrieben.
Ein bisher erfolgsloser Künstler versucht seinen Platz im Leben zu finden. Ihm zur Seite stehen sein schwuler Mitbewohner und seine Freundin.
Jedre der drei hat unterschiedliche Lebensvorstellungen und so kommt es zu Konflikten.
Mit der Präsentation eines Workshops und dem 30ten Geburtstag des Künstlers tritt eine Wende ein.
Ende.

Drei Charaktere.
Mehr braucht ein gutes Stück nicht.
Zwischendurch traten auch andere auf, diese wurden dann mit anderer Kleidung von Bernd und Vera darstellt, auch die Band durfte 2 Mal ran.

Die band, bevor ich die nachher vergesse <3.
Toll zusammengespielt und super harmonisiert.
Und schön, dass sie auf der Bühne standen.

So zu den Darstellern.
Ganze drei.

Vera Bolten als Susan
Bernd Julius Arends als Michael
Alex Melcher als Jon

Da passte alles.
Gesanglch, schauspielerisch und vom Typ her.
Die drei harmonierten perfekt zusammen.

Bernd hat klasse Arbeit geleistet beim Übersetzten, kein Mal hatte ich das Gefühl, dass da was nicht stimmig ist.
Respekt dafür!!

Vera und ihre grünes Kleid, ein roter Faden durch das Stück.
Welch eine Bühnenpräsenz.
Ich hab ihr jede Rolle abgenommen, am lustigsten und wohl auch am schwierigsten war Jons Agentin XD.
Geniale Leistung und überhaupt hat sie mich umgehauen.

Bernd.
Was soll ich schreiben?
Mir fehlen fast die Worte, weil ich so begeistert bin.
Endlich haben wir ihn wieder auf der Bühne gesehen und dann noch auf seiner eigenen, in dem Stück, was er übersetzt hat!
Ich liebe seine Stimme und sein Schauspiel.
Er hat mich umgehauen ;).

Alex war genial.
Facettenreich und gradlinig.
Im zweiten Akt durfte er einen Anfall von Depression spielen.
Er hat mir Angst gemacht, so gut war das.
Seine Stimme ist grandios und was soll ich sagen?
Er hat mich umgehauen.

Ja, alle drei haben mich umgehauen und ich bin sehr froh, dass wir gefahren sind und das es so toll ist.
Die Musik ist richtig toll und wie gesagt finde ich die Übersetzung sehr gelungen.

Der Abend war einfach der Hammer!!

ICH WILL NOCHMAL!!
SOFORT!!

Wie schaffe ich jetzt den Bogen von zwei super tollen Abenden zu zwei Büchern?
Gar nicht^^.


Mängelexemplar von Sarah Kuttner

Ich hätte nicht gedacht, dass diese Labertasche so ein tolles Buch schreiben könnte.
Es geht um Angst.
Angst die droht einen aufzufressen und einen kaputt zu machen.
Um den Weg aus dieser Angst.
Richtig gut geschrieben.


Die Wanderhure von Iny Lorenz

Hab letztes Jahr den Film gesehen und sage nun, der Film wird dem Buch nicht gerecht!!
Lest das Buch und vergesst den Film.
Tolles Buch.
Hat Spaß gemacht.

Klar, es ist ein ernstes Thema und ich war immer wieder entsetzt darüber, wie es früher zugegangen ist.
Wie wenig Wert eine Frau im Grunde war.
Aber man verfolgt die Geschehnisse um Marie und möchte, dass sie ihre Rache bekommt und dass alles gut wird.