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WRO plays Rock mit Serkan Kaya, 27.4.12, Köln, Philharmonie April 28, 2012

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 5:47 pm
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Ich glaube es eigentlich immer noch nicht, dass ich mit Serkan gesprochen habe, es ist fast genau ein Jahr her…
Gesehen hab ich ihn ja zwischendurch auf der Sommernacht des Musicals.

Aber egal, darum ging es in der Philharmonie Köln nicht, es ging richtig echten Rock.
Aber nicht mit einer fetten Lightshow oder fettem Bass, nein das WDR-Rundfunkorchester in Ergänzung mit einer Band spielte verschiedene Rocksongs. Teilweise ohne teilweise mit Gesang, den Gesangsteil übernahm Serkan Kaya.

Was habe ich erwartet? Gute Musik und Serkan wie er halt so is.

Was gab es? Megageile Arrangements (teilweise extra für den Abend) und Serkan wie er leibt und lebt.

Ich vergesse einfach viel zu schnell, wie gern ich seine Stimme höre und dass er nur irgendwelchen Mist auf der Bühne veranstaltet.

Die Musik war atemberaubend, ich habe teilweise da gesessen, die Augen zu gemacht und an nix gedacht, ich habe mich von der Musik treiben lassen. Das hat total gut getan.

Überhaupt war es auch deshalb ein so schöner Abend, weil soviele tolle Leute da waren (ich glaub die wissen, dass ich sie mein 😉 ).

Mehr fällt mir grad echt nicht ein, außer dass ich es saugeil fand <3.

 

Zu viel passiert Juli 17, 2011

Leute Leute mein Leben ist voller aufregender Sachen.

7.7.11
Letzte Klausur im ersten Schuljahr geschrieben.
Abends spontan mit Melly und Claudia in den MuDo.
Sabi war Saalwache, Claudias Mama war mit und wir waren in der Rocky Horror Show.

Was soll ich schreiben, außer das es total lustig ist mit der Wasserpistole andere nass zu machen?
Es war eine etwas andere Besetzung als die Woche zuvor, aber es war immer noch total toll und hat riesigen Spaß gemacht.
Ich freue mich auf Dd, Essen und Köln XD.

9.7.11
Patrizia und Jessi waren bereits FreitagsAbends mit Verspätung in Köln angekommen und so konnten wir gemeinsam Samstag Nachmittags zu Melly fahren.
Von dort aus starteten wir unsere Tour nach Dinslaken zur Sommernacht.
Aus Erfahrungen lernt man, wir wussten, wo wir parken konnten und wo es was zu Essen gab, dort trafen wir ersteinmal Jule und Tatte.
Mit den zwei fing es an und es wurden soviele, dass ich sie gar nicht alle aufzählen kann;).
Das war wie ein Familientreffen.

Wie soll ich über etwas so großartiges wie die Sommernacht einen Bericht schreiben?????

Ich fange mal mit den Künstlern an.

Das Vorprogramm bestand aus zwei jungen Damen und einem jungen Mann.
Sie haben verschiedene MusicalSongs gesungen, die man nicht sooft auf einer Gala hört.
Voll toll <3.

Die Hauptakts waren:
Ethan Freeman
Serkan Kaya
Patrick Stanke
Willemijn Verkaik
Pia Douwes
Sabrina Weckerlin

Sechs hochkarätige Musicaldarsteller, die ich bis auf Pia auch schon alle auf der Bühne gesehen hatte.
Sechs unterschiedliche Stimmen, doch eins haben sie alle gemeinsam.
Ihre Stimmen sind gewaltig.

Die Songauswahl war sehr interessant.

Doch zuerst meinte der Veranstalter, er könne uns alle verscheißern XD.
Patrick hätte Nervenfieber un wäre nicht da…
Wers glaubt.
Aber er war Tatsache beim ersten Lied nicht mit auf der Bühne…
Rätselraten.

Alles klar auf der Andrea Doria:

Serkans erster großer Auftritt, er moderierte ja auch noch.
Die fünf harmonisierten total gut.
Interessanter Auftrakt Song und Einleitung in noch kommendes.

Einsames Gewand:
Sabrina durfte, wie erwartet, aus dem Musical „Die Päpstin“ eines der Solostücke singen.
Auf der CD klingt sie irgendwie langweilig also im Vergleich zu Evelin, die ich live hatte.
Doch auf der Sommernachtsbühne konnte Sabrina mich voll und ganz gefangen nehmen.


Pokerface:

Nein, ich habe mich nicht verschrieben.
Patrick kam als intergalaktische in aluverkleidete Lady Gaga auf die Bühne, jaja Nervenfieber und performte Pokerface.
Bei SoS find ich das ja schon immer zum Brüllen, aber das war einsame Spitze.
Kostüm hat seine Wirkung nicht verfehlt.

Somewhere over the rainbow:
Ich hasse dieses Lied, auch bei SoS.
Kaum singt Willemijn das Lied, gefällt es mir fast.
Es war ganz anders gesungen als ich es kannte und dann diese unglaubliche Stimme dazu <3.

Any fool can see:
Das erste Duett des Abends und ich war geflasht.
Pia live und in Farbe praktisch direkt vor meiner Nase.
Im Duett mit Patrick.
Grandios.
Das Lied war mir unbekannt aber das war egal, die zwei haben das nicht nur gesungen, sie haben es auch gespielt.
Richtig toll.

Looking for freedom:
Nein, ich hab mich nicht in der Veranstaltung geirrt.
Ethan hat das wirklich gesungen.
Es wird nicht mein Lieblingslied, aber Ethans Version gefällt mir besser als das Orginal ;).

Suddenly Udo:
Arme Sabrina.
Serkan kam in Udo-Kostüm auf die Bühne und meinte erst, er müsse sie etwas ärgern.
Aber sie hat sich fast nicht aus der Fassung bringen lassen, sondern hat tapfer mit Serkan/Udo Suddenly Seymour gesungen.
Sie auf Englisch, er auf Deutsch.
Geniale Kombination, die zwei sind eh immer toll zusammen auf der Bühne.

Mijn beste vriend:
Ich kann noch schreiben, dass ist halt einfach niederländisch;).
Die zwei Niederländerinnen durften gemeinsam etwas aus Cabaret in ihrer Muttersprache singen.
Genial.
Das sind Stimmen, die einfach toll sind und zusammen klingen die einfach grandios.

Gib mir Kraft:
Ein eher unbekanntes Lied.
Aber das schadet ja nie.
Ethan hat es richtig, richtig toll gesungen und ich war wiedereinmal hin und weg von seiner Stimme.

Its raining men:
Drei stimmgewaltige Powerfrauen auf einer Bühne singen ein stimmgewaltiges Lied.
Das waren Sabrina, Willemijn und Pia mit dem Song Its raining men.
Im Grunde kann ich da nichts anderes zu sagen, weil es einfach richtig toll war.

Sonderzug nach Pankow:
Serkans Solo.
Oder Udos?
Wer weiß, aber bei diesem Lied wurde deutlich, warum Serkan first Cast Udo bei HiHo ist.
Er lebt diese Rolle voll aus und hat ziemlich Spaß dabei.
Patrick und er haben zwischendurch Eierlikör verteilt.

LoveMedley:
Der erste Akt näherte sich dem Ende und Serkan hatte den ersten Patzer zu verbuchen.
Er konnte sich zwar merken, dass es „All you need is love“ heißt, aber nicht dass es „Nur Liebe bleibt“ heißt.
Eine sehr interessante Kombination, die aber gezeigt hat wie gut die sechs auf der Bühne harmoniert haben.

Ein Freund, ein guter Freund:
Die Jungs wollten den Mädels wohl in nichts nachstehen und sagen zu dritt ein Lied.
Geniale Kombination.
Die drei passen super zusammen auf die Bühne, zumal sie alle drei ziemlichen Spaß hatten.

Wer kann schon ohne Liebe sein:
Kawum.
Ein Highlight der Highlights des Abends.
Durften die Damen im ersten Teil noch richtig abrocken, so durften sie jetzt zeigen, wie gut sie emotional singen können.
Perfekte Kombination.


With a little help from my friends:

Serkan durfte zeigen, was für eine unglaubliche Stimme er besitzt.
Er durfte Höhen erklimmen und Spaß haben.
Richtig richtig tolles Lied und Serkan is einfach toll.

As long as you are mine:
Sabrinaaaaaaaaa als Elphieeeeeeeee <3.
Und Patrick als Fiyero.
Passt optisch, grade weil die zwei ja auch privat zusammen sind.
Gesanglich…harmonischer geht nicht, da stimmte einfach alles <3.

Frei und schwerelos:
Willemijn.
Bedarf es da noch eines weiteren Kommentars???
Ich freue mich tierisch, wenn sie das auf niederländisch singen darf, weil sie das im Deutschen schon so hammermäßig singt.

Too late now:
Wow.
Grandios gesungen von Patrick, Pia und Ethan.
Gerade Patrick und Pia harmonieren total gut auf der Bühne.
Die drei haben das Stück gelebt und nicht nur gesungen.
Grandios.

Kitsch:
Das, worauf ich den ganzen Abend wartete.
Meine Erwartungen an DAS Duett des Abends waren hoch.
Aber dass Ethan und Serkan diese noch übertreffen würden, hab sogar ich mir nicht gedacht.
Einfach nur geil.
Die zwei besten Luchenis (beide nur auf Galas in der Rolle erlebt;)) und dann diese Harmonie.
Richtig Klasse.
Mein absolutes Megahighlight.


Ich gehör nur mir:

Die UrElisabeth.
Und sie hat es immernoch drauf.
Wenn auf der Tour mal Not an der Frau herrscht würde ich auch Pia nehmen, sie sieht nicht aus wie zarte 16 aber ihre Stimme ist einfach perfekt für diese Rolle.
Und dann dieser Schlusston <3.
Serkan fragte nachher nach einem noch höheren und Pia tat ihm den Gefallen.
Einfach meisterlich.

Who wants to live forever:
Ich bin echt auf WWRY gespannt.
Willemijn und Serkan haben dieses Lied so klasse gesungen.
Eigentlich haben sie es auch mehr gelebt, als dass sie es gesungen haben.


Gethsemane:

Klar Patrick, du kannst den Text auswendig…
Gerade den Deutschen…
Der Text hat mich total verwirrt, ich hoffe in Tecklenburg wird das nicht ganz so schlimm.
Aber im Grunde ist es egal, was Patrick da singt es klingt toll.
Und auch bei diesem Lied hatte er sich die standing ovations verdient.
Schlusston<3.

Tonight:
Verwirrung pur, da Patrick von Jesus mal eben ohne Kostümwechsel zu Tony mutierte.
Aber das Lied hat mich schnell abgelenkt.
Er und Sabrina, das passt einfach.
Da muss man nicht viel zu schreiben, das ist einfach toll.


´till I hear you sing once more:

Ethan durfte unter Beweis stellen, dass er durchaus ein gutes Phantom abgeben würde, der Song stammt immerhin aus „Love never dies“.
Er hat soviel Gefühl in der Stimme und soviel Emotion.
Einfach super.

Phantom der Oper:
Ethan durfte in selber Rolle auf der Bühne bleiben, das war nicht so verwirrend;).
Mit Pia zusammen durfte er das letzte Duett des Abends singen.
Grandios.
Die Stimmen der beiden passen so gut zusammen.


Ich weine nicht mehr:

Eines von Sabrinas besten Liedern.
Als wäre es für sie geschrieben worden.
Dass sie das Letzte Sololied singen durfte hat was Kreisschließendes, sie durfte ja auch das Erste singen.
Ihre Stimme ist der Hammer.
Ich könnte ihr ewig zuhören.

Hinterm Horizont:
Es hieß also nicht auf wiedersehen, sondern es geht weiter.
Ein tolles Schlusslied.
Bin sehr auf das Musical gespannt.

Zugabe/ Aber bitte mit Sahne:
Das Lied hatten wir im Soundcheck gehört und fanden, es passe sehr gut zu Patrick XD.
Mit einem fetten Ohrwurm endete also die Sommernacht 2011.

Es war richtig toll, wenn auch die Mikros manchmal etwas leise waren, aber die Sänger waren einfach der Hammer.

Trotz Gewühls und mit Hilfe konnte ich, nach der Show, zu Sabrina vordringen, Gummibärchen für Bolle und die Cast von „Die Päpstin“ überreichen und Autogramme von Pia ergattern.

Einzige Kritik an die Veranstalter:
ToiToi Toiletten sind echt bäh…

13.7.11
Unikonzert in Köln.
Thema des Abends Filmmelodien.
Als Kerstin mir davon erzählte hab ich sofort zu gesagt.

Ich wusste gar nicht wo ich hin musste und war sehr froh, dass Kerstins Eltern mich einsammelten.
Auch im Hauptgebäude der Uni wäre ich aufgeschmissen gewesen, soviele Schilder.
Aber wir haben dann doch noch den weg gefunden, Kerstin wusste ja wohin ;).

In der großen Aula nahmen wir Platz.
Es hatte was von Schulaufführung.
Aber es war eine gute Atmosphäre.

Das Programm war sehr John Williams lastig, was mich nicht stört, da er zu meinen Favoriten gehört.
Das Orchester war richtig klasse.
Man merkte, dass die Studenten sich Mühe gegeben hatten und viel geprobt hatten.

Wenn nochmal ein interessantes Thema ansteht, bin ich wieder dabei, wann bekommt man für umsonst auch Musik der Spitzenklasse in einem Hörsaal geboten??

 

Kassel mit Into the Woods am 29.4.11 und Essen mit Stanke ohne Strom mit Kabel rocken in den Mai Mai 1, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 1:40 pm
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Was ein Wochenende und Ferienende.

Ich weiß gar nicht, was ich wie schreiben soll.

Erstma ein ganzherzliches Danke an Maren, dass sie mich mitgenommen hat un dass ich bei ihr schlafen durfte!!

Freitag ging es um kurz nach 9Uhr zu Maren un von ihr aus nach Kassel, dort ham wir was gegessen und sind durch den schönen Park hinter dem Theater spatziert.

An der windigen StageDoor haben wir auf Serkan und Anja gewartet.
Serkan kam und stellte sich ins Halteverbot und verschwand. Anja kam um die Ecke, was ein Timing.
Aber Serkan kam nochmal raus und wir konnten uns kurz mit ihm unterhalten.
Vor dem Regen kam Erwin, der Maren in die Kantine einlud.
Die Idee war ihr nicht geheuer und als wir vor den Theater die halbe Cats-Cast trafen, wollte sie erst recht nicht.

Inhalt, geklaut von der HP des Staatstheaters Kassel:
INTO THE WOODS – AB IN DEN WALD
Das Szenario: Es gibt ein paar Hütten, einen Turm, ein Schloss, ein Häuschen – Haupthandlungsort aber ist: der Wald. Das Personal setzt sich zusammen aus Familie Aschenputtel, Hans mit Mutter und Kuh, Rotkäppchen mit Oma und Wolf, Hexe mit Rapunzel, zwei Prinzen, Riese und Riesin und dem Bäcker mit seiner Frau. Letztere sind als Einzige keinem Volksmärchen entliehen, sie folgen einem neu erfundenen Handlungsstrang, in den sie die anderen Figuren verwickeln.
Die Bäckersleute sind aufgrund eines Fluches kinderlos. Den kann nur die Hexe aufheben, die das natürlich nicht umsonst tun will. Vier Dinge verlangt sie dafür von dem Ehepaar: Eine Kuh so weiß wie Milch, einen Mantel so rot wie Blut, eine Haarsträhne so gelb wie Mais und einen Schuh aus purem Gold. Aus diesen Zutaten will sie einen Zaubertrank herstellen, der sie in eine Schönheit verwandeln soll. Sie ist aber nicht die Einzige, die dringliche Wünsche hat. Jeder versucht in der Folge, seine gegenwärtig unglückliche Lebenssituation mit List und Tücke zu verbessern. Nur, wie Rotkäppchens Oma weise bemerkt: »Der reichlichste Lohn liegt oft am Ende des dornigsten Pfades«, und so stehen zahlreiche tragische Verwirrungen, heitere Wendungen, verzwickte Situationen vor einer glücklichen Entwirrung, mit der ein Märchen normalerweise endet.
Was passiert aber, wenn sie nicht gestorben sind? Bleibt den Protagonisten der Status der Zufriedenheit auf ewig erhalten? INTO THE WOODS gibt die Antwort: Nein! Denn nur zu bald entstehen neue Wünsche und es stellt sich heraus, dass das Glück kein Zustand von Dauer ist. Besonders, wenn man es auf Kosten anderer erlangt hat und gar über Leichen geht. Denn im Verlauf des Abenteuers kam der Riese zu Tode und mit großen Fußstapfen naht neuer Ärger – in Gestalt der Riesin, die die kleine Gemeinschaft nun mit den Folgen ihrer Tat konfrontiert. Jedoch, wieder verhalten sich die Figuren zunächst zutiefst menschlich: Einer gibt dem anderen die Schuld, man spielt sich gegeneinander aus. Die Einsicht, dass die einzige Chance für eine erträgliche Zukunft darin besteht, die Verantwortung zu teilen und Gemeinschaftssinn zu entwickeln, kommt spät.
Stephen Sondheim, Jahrgang 1930, erfolgreicher und vielfach ausgezeichneter Komponist des Broadway, gilt als Kultfigur der intelligenten Unterhaltung.
Mit INTO THE WOODS schuf er ein Märchenmusical, das sowohl humorvoll, dramaturgisch wie musikalisch anspruchsvoll, als auch ironisch und hintersinnig ist. Der Reiz dieses Werkes liegt im Spannungsverhältnis von Symbolen, Extremen und Moral, es lässt Raum für Interpretationen, Fantasien und Projektionen. Es handelt von Sehnsüchten und von der Notwendigkeit, sich mit den Konsequenzen seines Handelns auseinander zu setzen. Sondheims neue Sicht auf alte Märchen wird unterstützt durch seine Musik: Die Montage vieler kleiner Einheiten fügt sich in der Partitur zu einem kraftvollen Ganzen zusammen.

Zum wichtigsten überhaupt, der Cast:
Erwin Bruhn (Erzähler / Geheimnisvoller Mann)
Wow. Grandios. Es fiel erst gar nicht auf, dass er der geheimnisvolle Mann war. Er war der neutrale Beobachter, der keinen interessierte, bis ein Opfer gesucht wurde. Hat mir sehr gut gefallen, klasse Schauspieler.
Lisa Antoni (Aschenputtel)
Sie hat mir richtig gut gefallen. Ihre Wandlung vom naviven Mädchen zur jungen Frau hat mir sehr gut gefallen.
Renate Dasch (Hans Mutter)
Nicht oft da, aba wenn dann richtig.
Tom Schimon (Hans)
Der und seine Kuh Milchweiß, das Dreamteam des Abends. Einfach genial gespielt.
Detlef Leistenschneider (Bäcker)
Vercheckt und mit gutem Herz. Toll gespielt und toll gesungen.
Mary Harper (Bäckersfrau)
Sehr lustig. Und wie sie Spaß mit Serkan hatte XD.
Maaike Schuurmans (Aschenputtels Stiefmutter), Nayeon Kim (Florinda), Sabine Roppel (Lucinda)
Alle drei hatten was, auch wenn sie nicht groß was zu tun hatten.
Marianne Curn (Rotkäppchen)
Was eine Wandlung. Verfressen zu Beginn und am Ende nachdenklich. Sie hat mir sehr sehr gut gefallen.
Ann Christin Elverum (Hexe)
Kawuum. Diese Stimme. Sie war eines meiner Highlights des Abends. Definitiv.
Doris Neidig (Aschenputtels Mutter / Rotkäppchens Großmutter / Stimme der Riesin)
So gut wie nie zu sehen, aber ihre Stimme als Riesin war echt toll.
Michael Boley (Aschenputtels Vater)
Blass, aber hatte ja auch nie was zu sagen, wurde ständig untergebuttert.
Serkan Kaya (Aschenputtels Prinz / Wolf)
Wenn der keinen Spaß hatte, wer dann^^. Er kann tanzen!! Und wie!! Und er hat ständig mist gebaut, aber egal, hauptsache er war gut.
Julian Looman (Rapunzels Prinz / Wolf)
Fast 1 1/2 Köpfe größer als Serkan, der sein großer Bruder war. Egal, das passte so einfach gut ins Stück. Er war total zerstreut und total gut.
Ingrid Fröseth (Rapunzel)
So wenig Text, aber immer verzweifelt. Sehr lustig.
Shane Dickson (Diener)
Trocken, trockener, Shane. Sehr genial als Diener. auch eines der Highlights.

Ihr kennt mich, ich kann nicht so gut schreiben, wie mir etwas gefallen hat und wie es war, aber dieses Mal ist es mir besondrs schwer gefallen, ItW is ein komplexes Stück und jeder muss erwähnt werden, weil seine Rolle wichtig ist.

Ich kann aber noch sagen, dass es mir richtig richtig gut gefallen hat und ich sehr froh bin, dass ich es noch nach Kassel geschaft habe.

Bilder bei Facebook

Am nächsten Tag haben Maren und ich es uns gemütlich gemacht und viele lustige und erschreckende Sachen geguckt, Abends ging es für mich nach Essen zu
„Stanke ohne Strom mit Kabel rocken in den Mai“.
Dort traf ich Melly und Jana (ihre Assi), Alina, Katha, Julia….

Die Jungs haben ne Stunde später angefangen als zu letzt.
Man sollte ja meinen, es ist immer dasselbe wenn man zu SoS geht.
Nein, die überlegen sich immer was anderes.
Anders war auch der Special Guest.
JANA STELLEY <3.
Patrick hat das wohl irgendwann doch bereut^^
Sie hat ihm erst ein Playboy-Bunny Shirt geschenkt, was er vor versammelter Meute anziehen musste.
(Video gibt es auf Anfrage oder auf FB ;)).
Im zweiten Teil gab es dann noch den passenden Tanga XD.
Patrick: „Merke, Jana Stelley nicht mehr einladen.“
Ich bin da anderer Meinung.
Ich fand sie stimmlich noch besser als Roberta und von ihren Flummy Qualitäten kann man nur schwärmen.

Genug von Jana, zu den Jungs ;).
Diese Truppe ist der hammer und steigert sich von Mal zu Mal, man glaubt, sie können sich nicht toppen und dann passiert etwas, was man nicht gedacht hätte.
Patricks Fundstück der Woche waren verschiedene FB-Status Meldungen.
Alina und Melly wuden bedacht und Jana (Mellys Assi) durfte sich dem Publikum präsentieren.
Im Zweiten Teil forderte Patrick alle auf ihre Stühle wegzustellen und es wurde wie bei einem richtigen Rockkonzert gestanden.
Die Stimmung war so geil.
Es hat richtig Spaß gemacht und die Musik war einfach genial.

Nachdem eigentlichen Konzert gab es noch ein kleines AkkustikSet.
Sabrina rief wärendessen Patrick an und über iPhone nahm sie an einem Stück teil.
sie hatte aufgelegt und die Jungs hatten „One song glory“ improvisiert, da rief Dominik Hees an.
der suchte wohl seine Freundin und erreichte sie nicht über Handy.
Jana wurde herbei geholt, versteckte sich aber neben mir, hinter ihren Mädels.
Die Jungs sangen mit Hilfe von Dominik „Action speaks louder than Words“ Chris Dragger gab sein Gesangsdebüt und Jana sang neben mir mit.
Als sie merkte, dass das Dominik am Telefon war schoss sie wie ein Blitz an uns vorbei, klaute Patrick das iPhone und verschwand.

Damit ging der abend wohl oder übel zu Ende, es war mittlerweile kurz vor 2Uhr in der Nacht.
Alleine fuhr ich nach Hause und fiel totmüde ins Bett.

Aber für zwei so geile Abende hat es sich echt gelohnt.
Am 11.6.11 bin ich wieder mit dabei XD.