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Eine Serie, Ein Klassiker und Eine Neuentdeckung Mai 19, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 3:59 pm
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Die Serie
Seit ein paar Tagen gucke ich „Chuck“.

Die Serie wurde von Pro7 nur eine Staffel lang in Deutschland ausgestrahlt.
Aber ich liebe sie.
„In „Chuck“ geht es um einen Durchschnittstypen, der es irgendwie fertig bringt, alle Informationen aus der CIA-Datenbank „Intersect“ in sein Gehirn zu downloaden.

Als die nationalen Sicherheitsbehörden mitbekommen, dass Chuck ihr kleinstes Problem ist, stellen sie zwei Sicherheitsbeamte ab, die sich fortan um Chuck kümmern sollen. Major John Casey ist der harte Typ von Agent, der nichts anbrennen lässt. Sarah Walker fungiert nun als Freundin von Chuck, hat aber ein dunkles Geheimnis!

Chuck arbeitet in einem Elektronikmarkt namens „Buy More“. Sein Kollege und auch bester Freund ist Morgan. Doch Morgan hat auch ein Auge auf Chucks Schwester Ellie geworfen, die jedoch mit Captain Awesome zusammen ist. “
(kopiert von serienjunkies.de ;))

Es macht Spaß die Charaktere zu beobachten und immer wieder nicht zu wissen, wer auf wessen Seite steht.

Der Klassiker
Ich habe mich vor einigen Tagen, eher zwei Wochen, an Homers Klassiker der Ilias gewagt.

Das war ein schweres Buch und ich brauche definitiv Klassiker Pause.
Die letzten seiten hab ich nur überflogen, zu kompliziert war mit der Text.
Ich habe auch nicht wirklich viel behalten vom Inhalt.
Es waren zuviele Namen, und das sag ich, die da sonst nen guten Durchblick hat.
Hat mir also nicht so gut gefallen.

Die Neuentdeckung
Aber es gab auch eine Aufmunterung diese Woche.
Melly und ich waren in den Niederlanden.
Auch wenn ich die Sprache nicht wirklich spreche wollte ich mir ein Musical nicht entgehen lassen.

Petticoat.
Ohne Sprachkenntnisse und irgendeinen Plan worum es ging, ging es los.

Kurz und bündig erklärt:
Mädchen aus der Provint hat großen Traum, geht nach Amsterdam findet schwulen besten Freund, Liebhaber und macht Traum wahr.
Schämt sich für den Vater.
wird schwanger und alle verlangen etwas von ihr, was sie nicht will.
Geht zurück in die Provint, söhnt sich mit Vater aus.
Schwuler bester Freund findete Jugendliebe, bringt in die Provinz.
Happy End, werden ein Paar und sie geht nach der Geburt zurück auf die Bühne.

Wie gesagt, ich versteh nit viel, aber das was ich verstanden hab reichte um das Stück zu verstehen und vorallem um es lieben zu lernen.
Die Story wirkt erst recht plump nimmt aber mehr Fahrt auf und wird einfach richtig toll.

Besetzung sagt vielleicht kaum jemandem was, aber egal, ich fand die Besetzung optimal!

Petti – Manon Novak
Da hab sogar ich gecheckt, dass das nur das Cover sein kann XD.
Aber genialst!!!!!
Richtig geil gespielt.
Ich hab ihr jede Gefühlsregung abgenommen und ihre Stimme is der Wahnsinn.

Rogier- Freek Bartels
<3<3<3
Nachdem ich gecheckt hab, dass er mitspielt hab ich mich gefreut, den Namen kannte ich un den Kerl find ich voll süß.^^
Erst dachte ich noch, er wäre nit auf der Bühne, aber dann stolperte er doch auf der Bühne herum (er war zusammen geschlagen worden) und ich hab mich in seine Art verliebt.
Da ich ja nit sonderlich verstanden habe, hab ich etwas länger gebraucht um zu checken, dass er einen Schwulen spielte^^.
Aber Freek ist sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo süß.
Und der kann singen und tanzen und überhaupt war er der Star des abends für mich.

Willem- Mike Weerts
So ein Arsch XD.
Ich hätte ihn ja gern ausgebuht.
Aber das spricht ja nur dafür, dass er sooo unglaublich gut war in der Rolle.

Mevr. van Rooden- Anne-Marie Jung
Was ne Mutter… Sie hat bekommen, was sie verdient hat!
Genial gespielt.

Vader Jagersma- Hajo Bruins
Knochentrocken gespielt.
So wars genau richtig.

Peticoaters- Jantien van Eeuwe en Anne Deliën
Tolle Stimmen.

Peter- Roon Staal
Was ein Schnuffelchen, mein zweiter Star.
Okay, er hat ja auch Pattie bekommen ;).
So süß.
Seinen Spruch des Abends hab sogar ich verstanden: "Je dicker das Schwein, desto glücklicher der Bauer"…zur schwangeren Pattie, die sich beschwert, dass sie dicker wird…

Das waren die wichtigsten.
Aber das Ensemle war auch richtig toll und man hatte echt das Gefühl, die haben Spaß bei dem was sie da tun.

Alles in allem war es ein gelungener Ausflug ins Nachbarland.
Auch wenn ich nit alles verstanden hab;).

Zur aktuellen Situation:
Projekttage überstanden…
Schulfest folgt am Samstag…
Morgen zwei Stunden Deutsch und Aufbau…
Meine Stimmung is auf dem Tiefpunkt, also sie nähert sich diesem rapide…
Aber wir werden "Wenn Rosenblätter fallen" im Oktober sehen und ich hab mit Bernd telefoniert<3.

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Eine Woche später… Mai 8, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 10:49 am
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Die Ferien sind vorbei.
Schule nervt jetzt schon, aber ein Besuch im FKH machte mir wieder deutlich wofür ich mich so quäle.
Am 6.5.11 hatte ich einen Workshop, der uns einen Einblick in die Gebärdensprache geben sollte.
Sehr ccool, hat viel Spaß gemacht.

Natürlich habe ich nicht nur an Konzerten teilgenommen, nein ich habe auch gelesen und war im Kino.

Schneewitchen muss sterben- Nele Neuhaus

Ein TaunusKrimi, interessant mal einen Krimi, der Region bezogen ist und nicht aus Köln kommt, zu lesen.
Die geschichte ist sehr fesselnd und bis einige Seiten vor Schluss weiß man echt nicht wer da wenn und warum getötet hat.
Typische Dorfsituation halt.
Sehr spannend.

Tiefe Wunden- Nele Neuhaus

Der Vorgänger von Schneewitchen.
Aber nicht schlechter, vielleicht sogar besser.
Hat aber nur 2 Tage gehalten, weil er so spannend war.
Auch hier wusste man lange nicht, wer, was und warum.
Sehr cool.

Wer abnimmt hat mehr Platz im Leben- Bernd Stelter

Mehr aus Langeweile mitgenommen, hat auch nur einen Schultag überlebt.
Sehr lustig geschieben und anregend, vielleicht doch mal selbst was zu tun.
Ich liebe Stelter ja eh, weil der so cool is.

Da ich ja doch etwas depri war, war Kino angesagt.
Es wurde dann „Beastly“

Die ersten Minuten hab ich echt gedacht „un dafür hab ich Geld ausgegeben???“.
Es wurde aber doch besser, wenn auch nicht grandios.
Einzig Neil Patrick Harris als blinder Lehrer, Lisa Gay Hamiltion als Mädchen für alles und Mary-Kate Olson als Hexe haben mir gut gefallen.
Die Hauptdasteller Vanessa Hugens und Alex Pettyfer waren mir zu blass und das „Biest“ mir zu unbiestig verunstaltet.
Der Schluss ist in meinen Augen völlig missglückt.
Ich hätte dem Kerl für seine feigheit und seine Lügen eine gepfeffert und ihn nicht noch geküsst….
Aber ne Ablenkung war es alle mal und zwischen durch gab es echt schöne Filmszenen.

So genug gebloggt, meine Referate und Hausaufgaben machen sich nicht von alleine, mein Bad putzt sich auch nicht un der Staubsauger kann noch nicht elbstständig arbeiten 😉

Have a nice week.

 

Kassel mit Into the Woods am 29.4.11 und Essen mit Stanke ohne Strom mit Kabel rocken in den Mai Mai 1, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 1:40 pm
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Was ein Wochenende und Ferienende.

Ich weiß gar nicht, was ich wie schreiben soll.

Erstma ein ganzherzliches Danke an Maren, dass sie mich mitgenommen hat un dass ich bei ihr schlafen durfte!!

Freitag ging es um kurz nach 9Uhr zu Maren un von ihr aus nach Kassel, dort ham wir was gegessen und sind durch den schönen Park hinter dem Theater spatziert.

An der windigen StageDoor haben wir auf Serkan und Anja gewartet.
Serkan kam und stellte sich ins Halteverbot und verschwand. Anja kam um die Ecke, was ein Timing.
Aber Serkan kam nochmal raus und wir konnten uns kurz mit ihm unterhalten.
Vor dem Regen kam Erwin, der Maren in die Kantine einlud.
Die Idee war ihr nicht geheuer und als wir vor den Theater die halbe Cats-Cast trafen, wollte sie erst recht nicht.

Inhalt, geklaut von der HP des Staatstheaters Kassel:
INTO THE WOODS – AB IN DEN WALD
Das Szenario: Es gibt ein paar Hütten, einen Turm, ein Schloss, ein Häuschen – Haupthandlungsort aber ist: der Wald. Das Personal setzt sich zusammen aus Familie Aschenputtel, Hans mit Mutter und Kuh, Rotkäppchen mit Oma und Wolf, Hexe mit Rapunzel, zwei Prinzen, Riese und Riesin und dem Bäcker mit seiner Frau. Letztere sind als Einzige keinem Volksmärchen entliehen, sie folgen einem neu erfundenen Handlungsstrang, in den sie die anderen Figuren verwickeln.
Die Bäckersleute sind aufgrund eines Fluches kinderlos. Den kann nur die Hexe aufheben, die das natürlich nicht umsonst tun will. Vier Dinge verlangt sie dafür von dem Ehepaar: Eine Kuh so weiß wie Milch, einen Mantel so rot wie Blut, eine Haarsträhne so gelb wie Mais und einen Schuh aus purem Gold. Aus diesen Zutaten will sie einen Zaubertrank herstellen, der sie in eine Schönheit verwandeln soll. Sie ist aber nicht die Einzige, die dringliche Wünsche hat. Jeder versucht in der Folge, seine gegenwärtig unglückliche Lebenssituation mit List und Tücke zu verbessern. Nur, wie Rotkäppchens Oma weise bemerkt: »Der reichlichste Lohn liegt oft am Ende des dornigsten Pfades«, und so stehen zahlreiche tragische Verwirrungen, heitere Wendungen, verzwickte Situationen vor einer glücklichen Entwirrung, mit der ein Märchen normalerweise endet.
Was passiert aber, wenn sie nicht gestorben sind? Bleibt den Protagonisten der Status der Zufriedenheit auf ewig erhalten? INTO THE WOODS gibt die Antwort: Nein! Denn nur zu bald entstehen neue Wünsche und es stellt sich heraus, dass das Glück kein Zustand von Dauer ist. Besonders, wenn man es auf Kosten anderer erlangt hat und gar über Leichen geht. Denn im Verlauf des Abenteuers kam der Riese zu Tode und mit großen Fußstapfen naht neuer Ärger – in Gestalt der Riesin, die die kleine Gemeinschaft nun mit den Folgen ihrer Tat konfrontiert. Jedoch, wieder verhalten sich die Figuren zunächst zutiefst menschlich: Einer gibt dem anderen die Schuld, man spielt sich gegeneinander aus. Die Einsicht, dass die einzige Chance für eine erträgliche Zukunft darin besteht, die Verantwortung zu teilen und Gemeinschaftssinn zu entwickeln, kommt spät.
Stephen Sondheim, Jahrgang 1930, erfolgreicher und vielfach ausgezeichneter Komponist des Broadway, gilt als Kultfigur der intelligenten Unterhaltung.
Mit INTO THE WOODS schuf er ein Märchenmusical, das sowohl humorvoll, dramaturgisch wie musikalisch anspruchsvoll, als auch ironisch und hintersinnig ist. Der Reiz dieses Werkes liegt im Spannungsverhältnis von Symbolen, Extremen und Moral, es lässt Raum für Interpretationen, Fantasien und Projektionen. Es handelt von Sehnsüchten und von der Notwendigkeit, sich mit den Konsequenzen seines Handelns auseinander zu setzen. Sondheims neue Sicht auf alte Märchen wird unterstützt durch seine Musik: Die Montage vieler kleiner Einheiten fügt sich in der Partitur zu einem kraftvollen Ganzen zusammen.

Zum wichtigsten überhaupt, der Cast:
Erwin Bruhn (Erzähler / Geheimnisvoller Mann)
Wow. Grandios. Es fiel erst gar nicht auf, dass er der geheimnisvolle Mann war. Er war der neutrale Beobachter, der keinen interessierte, bis ein Opfer gesucht wurde. Hat mir sehr gut gefallen, klasse Schauspieler.
Lisa Antoni (Aschenputtel)
Sie hat mir richtig gut gefallen. Ihre Wandlung vom naviven Mädchen zur jungen Frau hat mir sehr gut gefallen.
Renate Dasch (Hans Mutter)
Nicht oft da, aba wenn dann richtig.
Tom Schimon (Hans)
Der und seine Kuh Milchweiß, das Dreamteam des Abends. Einfach genial gespielt.
Detlef Leistenschneider (Bäcker)
Vercheckt und mit gutem Herz. Toll gespielt und toll gesungen.
Mary Harper (Bäckersfrau)
Sehr lustig. Und wie sie Spaß mit Serkan hatte XD.
Maaike Schuurmans (Aschenputtels Stiefmutter), Nayeon Kim (Florinda), Sabine Roppel (Lucinda)
Alle drei hatten was, auch wenn sie nicht groß was zu tun hatten.
Marianne Curn (Rotkäppchen)
Was eine Wandlung. Verfressen zu Beginn und am Ende nachdenklich. Sie hat mir sehr sehr gut gefallen.
Ann Christin Elverum (Hexe)
Kawuum. Diese Stimme. Sie war eines meiner Highlights des Abends. Definitiv.
Doris Neidig (Aschenputtels Mutter / Rotkäppchens Großmutter / Stimme der Riesin)
So gut wie nie zu sehen, aber ihre Stimme als Riesin war echt toll.
Michael Boley (Aschenputtels Vater)
Blass, aber hatte ja auch nie was zu sagen, wurde ständig untergebuttert.
Serkan Kaya (Aschenputtels Prinz / Wolf)
Wenn der keinen Spaß hatte, wer dann^^. Er kann tanzen!! Und wie!! Und er hat ständig mist gebaut, aber egal, hauptsache er war gut.
Julian Looman (Rapunzels Prinz / Wolf)
Fast 1 1/2 Köpfe größer als Serkan, der sein großer Bruder war. Egal, das passte so einfach gut ins Stück. Er war total zerstreut und total gut.
Ingrid Fröseth (Rapunzel)
So wenig Text, aber immer verzweifelt. Sehr lustig.
Shane Dickson (Diener)
Trocken, trockener, Shane. Sehr genial als Diener. auch eines der Highlights.

Ihr kennt mich, ich kann nicht so gut schreiben, wie mir etwas gefallen hat und wie es war, aber dieses Mal ist es mir besondrs schwer gefallen, ItW is ein komplexes Stück und jeder muss erwähnt werden, weil seine Rolle wichtig ist.

Ich kann aber noch sagen, dass es mir richtig richtig gut gefallen hat und ich sehr froh bin, dass ich es noch nach Kassel geschaft habe.

Bilder bei Facebook

Am nächsten Tag haben Maren und ich es uns gemütlich gemacht und viele lustige und erschreckende Sachen geguckt, Abends ging es für mich nach Essen zu
„Stanke ohne Strom mit Kabel rocken in den Mai“.
Dort traf ich Melly und Jana (ihre Assi), Alina, Katha, Julia….

Die Jungs haben ne Stunde später angefangen als zu letzt.
Man sollte ja meinen, es ist immer dasselbe wenn man zu SoS geht.
Nein, die überlegen sich immer was anderes.
Anders war auch der Special Guest.
JANA STELLEY <3.
Patrick hat das wohl irgendwann doch bereut^^
Sie hat ihm erst ein Playboy-Bunny Shirt geschenkt, was er vor versammelter Meute anziehen musste.
(Video gibt es auf Anfrage oder auf FB ;)).
Im zweiten Teil gab es dann noch den passenden Tanga XD.
Patrick: „Merke, Jana Stelley nicht mehr einladen.“
Ich bin da anderer Meinung.
Ich fand sie stimmlich noch besser als Roberta und von ihren Flummy Qualitäten kann man nur schwärmen.

Genug von Jana, zu den Jungs ;).
Diese Truppe ist der hammer und steigert sich von Mal zu Mal, man glaubt, sie können sich nicht toppen und dann passiert etwas, was man nicht gedacht hätte.
Patricks Fundstück der Woche waren verschiedene FB-Status Meldungen.
Alina und Melly wuden bedacht und Jana (Mellys Assi) durfte sich dem Publikum präsentieren.
Im Zweiten Teil forderte Patrick alle auf ihre Stühle wegzustellen und es wurde wie bei einem richtigen Rockkonzert gestanden.
Die Stimmung war so geil.
Es hat richtig Spaß gemacht und die Musik war einfach genial.

Nachdem eigentlichen Konzert gab es noch ein kleines AkkustikSet.
Sabrina rief wärendessen Patrick an und über iPhone nahm sie an einem Stück teil.
sie hatte aufgelegt und die Jungs hatten „One song glory“ improvisiert, da rief Dominik Hees an.
der suchte wohl seine Freundin und erreichte sie nicht über Handy.
Jana wurde herbei geholt, versteckte sich aber neben mir, hinter ihren Mädels.
Die Jungs sangen mit Hilfe von Dominik „Action speaks louder than Words“ Chris Dragger gab sein Gesangsdebüt und Jana sang neben mir mit.
Als sie merkte, dass das Dominik am Telefon war schoss sie wie ein Blitz an uns vorbei, klaute Patrick das iPhone und verschwand.

Damit ging der abend wohl oder übel zu Ende, es war mittlerweile kurz vor 2Uhr in der Nacht.
Alleine fuhr ich nach Hause und fiel totmüde ins Bett.

Aber für zwei so geile Abende hat es sich echt gelohnt.
Am 11.6.11 bin ich wieder mit dabei XD.