A blog that goes like this

Ich blogge jetzt auch mal

Kein Pardon mit Stanke ohne Strom und der Sommernacht des Musicals… Juli 29, 2012

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 10:30 pm
Tags: , ,

Ich bin faul… ich habe soviel über Berlin gebloggt un bekomme eh wenig Feedback, dass ich beschlossen hab, die letzten Tage in einem zu verwuschteln…

Wo war ich?
25.7.12 Kein Pardon mit Melly, MellyMama, MellyTante, MellyOma ^2
27.7.12 Stanke ohne Strom mit Melly und Patty
28.7.12 Sommernacht des Musicals mit der Schafsherde (zumindest einem Teil davon)

Kein Pardon
Irritation in der Besetzung der Frauen.
Susanne Panzer als Mama und Heike Schmitz als Oma… ZU GEIL!!!
Julia Waldmayer als Ulla, im ersten Moment dachte ich stimmlich, das wäre Roberta… hat mir aber auch sehr gut gefallen.
Der Name, von Doris ist mir in den letzten Tagen abhanden gekommen, aber hatte verblüffende Ähnlichkeiten mit Susanne und hat mir sehr gut gefallen.
Die Show war echt toll, auch weil Julian sich so über unsere Köln-Fähnchen gefreut hat.
Enrico war noch wuseliger als sonst und überhaupt war die Cast toll.
Nach der Sommerpause geht es definitiv wieder ins Capitol!!

Stanke ohne Strom
Waren die Jungs im ersten Teil noch etwas müde und konnten mich nicht soo recht überzeugen, so legten sie im zweiten Teil so richtig los und zerrockten die Scheune.
Wenn das so weiter geht, dann können die demnächst ein Konzert nur mit „Defying gravity“ machen (letztes Mal 15 Minuten, diesesmal 18 Minuten…).
Roberta durfte „Rolling in the deep“ singen <3.
Annika hat bewiesen, dass sie eine richtige Rockröhre ist.
Toller Abend und doch nicht so war wie erwartet.
Auch weil Patrick (Stinke) Stanke meinte er müsse seine offene Wasserflasche ins Publikum verteilen…

Sommernacht des Musicals
Geniale Besetzung dieses Mal!!
Serkan Kaya (Moderation mit selbstgeschriebenen Texten)
Roberta Valentini
Sabrina Weckerlin
Patricia Meeden
Patrick (Stinke) Stanke
Christian Alexander Müller

Für jeden Geschmack war etwas dabei, eigentlich war jedes Lied ein Highlight!!
Aber manchmal muss man sich für ein Highlight entscheiden und das war bei mir Robertas „Let me be your star“ aus Smash, gleich zu Beginn.
Doch es gab einen Moment, an den ich mit Stolz zurückdenke.
Serkan sang als Udo „Mein Ding“ und suchte im Publikum jemanden, der den Text konnte… Es konnte nur EINE geben, die das Ding, außer ihm, rocken konnte.
Lea.
Und wirklich, er gab ihr sein Mikrofon und Lea sang mal eben vor 2000 Zuschauern einige Zeilen aus „Mein Ding“!!!!
Riesenrespekt dafür!!!
Lea, ich bin stolz auf dich und du machst dein Ding ;).
Das Ganze hat mich so mitgenommen, dass ich ein Video gemacht habe (Also aus Bildern von ihr und ihr Gesang untergelegt…)
„Lea, der Star der Sommernacht“

Es war wieder ein toller Abend in Dinslaken, auch weil wir dort immer soviele Bekannte Gesichter treffen.

RicaSchatz

Lea, Panikrockerin

Patricia Meeden

(Ich hatte am Wochenende Besuch von Patty und vermisse sie jetzt schon…)

Danke an meine Liebsten, ohne euch wären so Tage nicht das, was sie sind…
Highlights ;).

 

Stanke ohne Strom Tour 2012, 24.5.12 Witten Mai 25, 2012

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 2:01 pm
Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,

ENDLICH wieder SoS.
Und diesesmal ohne größere Hürden als ein fetter Stau hinter Köln-West ;).

Das Hapa Haole liegt in einer Wohnsidelung und sieht von außen aus wie ein gut bürgerliches Gasthaus.
Wir waren in der Eventscheune.
Super Location!!!
Jeder konnte sich einen Platz suchen, so setzten wir uns mittig, aber gut 10m von der Bühne weg.
Super Plätze.

Es versprach ein grandioser Abend zu werden, auch weil gleich drei Special Guest angekündigt wurden.
Annika Firley , Ensemble „Ich gehör nur mir“- Konzerte
Roberta Valentini, Company Bielefeld
Maricel, Solokünstlerin

Allein die Damen haben gereicht um die Bude zu rocken, doch das was die Jungs da gebracht haben war grandios.
Sie haben sich selbst übertroffen.

Patrick spielt nicht mehr Keyboard, es gibt Zuwachs in der SoS-Gemeinde: H.C. (Aufruf, wir sollten uns auf Facebook überlegen, was die Buchstaben bedeuten könnten.)
Wer jetzt denkt, Patrick würde nicht mehr an irgendwelchen Knöpfen spieln, der täuscht sich… Er hat immer noch was zum dranrumspielen.
Doch zuallererst singt er.

Singen, dass darf auch der erblondete Chris Vega, sogar ein Solo.

Abundzu darf auch Tim mitsingen, lediglich Chris Dragger hat Singverbot.

Der Abend war richtig toll, auch wenn ich nicht Stimmung machen konnte, weil so fast ohne Stimme is das ganz doof.
Die Lieder waren echt der Kracher und der Strom bei SoS ist definitiv super ;).

Nach dem Konzert meinte ich: „Eigentlich könnte Patrick auch einfach ein ganzes Konzert mit Defying gravity machen…“ Aber wer so Hammerstimmen wie Roberta und Annika an seiner Seite hat, der darf auch ein Lied gern mal 10 Minuten ziehen oder länger.

Eines meiner Highlights war allerdings, dass Maricel „Rolling in the deep“ mit den Jungs gesungen hat <3. Diese Frau ist der Hammer.

Roberta hat die Bühne gerockt und Annika hat etwas sanftere Töne angeschlagen. Super genial.

Die Jungs machen aus jedem Song etwas besonderes und das ist das besondere an Sos.
Schön wenn man am nächsten Tag einen Song im Radio hört und denkt:"Das ham die Jungs aber besser gesungen."

Ich freue mich schon auf Juli, wieder im Hapa Haole, dann mit Melly und Patty.

(Ich hab nur noch eine Prüfung!!!)

 

Silvester in Tecklenburg oder warum zum Henker geht das nicht in rollig Januar 1, 2012

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 1:17 pm
Tags: , , ,

*Auskotz Modus an*
Das Tecklenburg nicht rollig ist, wussten wir, ich mein, so ein hübsche Kopfsteinpflaster, so ein total unsinniger Weg zur Freilichtbühne…
Wochenlang habe ich telefoniert und Emails geschickt, um ein rolliges Hotel in Tecklenburg zu finden, schlussendlich musste Patrick uns helfen, indem er uns umliegende Orte nannte. Als uns das Hotel sicher war, buchte ich die Karten für SoS. Mit dem Vermerk „Großer E-Rolli“. Ich behaupte einfach, dass der Kerl am Telefon nicht wusste, dass das Kulturhaus ein altes Haus ist, indem der Saal nur über Treppen zu erreichen ist.
Treppen, der Feind eines jeden RolliFahrers…
Nach einige Diskussion „Nein, den kann man nicht tragen.“ ging es dann in den Saal. Melly auf meinen Armen und in einen Stuhl, Stuhl direkt in Schusslinie, im wahrsten Sinne des Wortes.

Warum ist ein Luftkurort wie Tecklenburg zu 95% unrollig?
Wie kann es sein, dass ein Mitarbeiter, an der Hotline, nicht weiß, ob ein Veranstaltungsort rollig ist?
Wieso ignorieren die Tecklenburger, Menschen mit Rollstühlen so konsequent??
*Auskotz Modus aus*

AHHHHH SoS rocken in Silvester.
Ohne Special Guest und mit ordentlich Strom ging es dem Jahreswechsel entgegen.
Viele neue Songs oder alte Songs in neuem Gewand.
Vier alte, neue Fundstücke des Jahres… Tim glaubte sich im Recht, aber der Ball hat mich getroffen und war somit im aus, aba da alle seine Preise, die gleichen waren, war das egal.
Stimmung war anders als sonst, könnte am Publikum gelegen haben, der halbe Chor aus Tecklenburg war da. Naja, die SoSMädels, unsere Mädels und wir…
Patrick und Dragger hatten Spaß mit Konfettikanonen, weil wir sassen ja voll in der Schusslinie…
Gerockt wurde dieses Mal ordentlich und nicht zu knapp, das Publikum musste singen und tanzen.
(Eigentlich müsste ich des Time Warps überdrüssig werden, hab ihn 2011 in fünf Versionen gesehen, inklusive dem Musical, aber es ist immer wieder toll.)

Fazit:
Gern nochmal, aber nicht in Tecklenburg!!

Kommentar Melly: Im Sommer gern auf der Freilichtbühne ;).

 

Last Weekend before Christmas Dezember 19, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 7:37 pm
Tags: , , , , , , , ,

Heute ist Montag und so unglaublich das klingt, aber am Mittwoch ist der letzte Tag im Praktikum.
Ich werd meine Kiddis vermissen!!

Heute durfte ich Chemie machen („Mit ner FSJlerin machste das oder?“ „Ja, aba nit allein“…)…Montag Morgen 1te Stunde, Heike macht allein Unterricht…
Messzylinder zu klein, Centstücke hängen geblieben, Ergebnisse schlecht…
Aber war ganz interessant, morgen nocheinmal, mit einer anderen Klasse, hoffentlich nicht wieder alleine un hoffentlich mit passenden Messzylindern…

Aber eigentlich wollte ich bloggen um vom vorletzten großen Event des Jahres zu berichten.

Maricel in Concert
Ja, was soll ich sagen, diese Frau ist ne Wucht, mit jedem Auftritt singt sie sich mehr in mein Herz.
Bei ihrem ersten Solo-Konzert konnte ich feststellen, dass sie eine große Bandbreite singen kann.
Ob Elisabeth, Sarah oder ein wunderschönes Weihnachtslied, sie konnte mich immer überzeugen.
Wie sie selbst sagte, war es ein intimes Konzert in dieser echt coolen Kirche, mit einem Logenplatz für Melly und mich, mal ehrlich wer kommt auf die blöde Idee uns Plätze mittig zu geben… Aber da so an der Seite fand ich ganz cool, der Mann hinter mir glaub ich nicht…

Es war eine bunte Mischung aus großen Songs (Gold von den Sternen; Ich gehör nur mir; Das einzige, was richtig ist ) und von Maricels eigenen Songs ( Große Mädchen weinen nicht; Sing).
Anders als erst gedacht, wurde es nicht der „Jeanne d´arc“-Abend, aber das wusste ich ja schon, dennoch sollte es einige Lieder aus dem Musical zu hören geben. So war es geplant, nicht geplant war allerdings, dass das Publikum einen 10Minütigen Zusammenschnitt der Lieder hören sollte.
Maricel nahm es mit Humor und das Publikum war begeistert, ich auch.
Wann kommt das Stück auf die Bühne?
Die Kostproben, auch die Live-Stücke haben mich fasziniert und in mir den Wunsch geweckt, das Musical sehen zu wollen.

Live, das ist ein Stichwort, die meißte Musik kam vom Band, macht ja nichts, zumal die SpecialGuest einfach genial waren.
Petter<3.
Es ist erstaunlich, wie er in der einen Sekunde noch total witzig sein kann und in der anderen ein total andrer Mensch ist. Er kann sich so gut in seine Rolle hineinversetzen!!
Ja und der andere nette Mann war ein Kollege von Maricel, der mit ihr in Bonn Hair spielt (Da.muss.ich.hin.verdammt.nochmal!!) Julian David und der nette Klavierspieler Marcus Schinkel.
„Hair in Bonn“

Der Schluss das Endens war sehr emotional von Himmelhochjubelnd bis zu Tieftraurig.
Der TimeWarp wurde getanzt (nicht von mir ;)).
Die heilige Nacht besungen (O, holy night).
Naja und dann setzte Maricel zum vielleicht fröhlichsten Song des Abends an, aber nicht ohne ihn vorher jemanden zu widmen und das brachte sie etwas aus der Fassung. Nichts desto trotz war es ein geniales Lied!!

Es war ein richtig toller Abend!!
Danke auch an die netten Männer, die mir geholfen haben, aus der Parklücke rauszukommen ;).

So liebe Leut, das Jahr nähert sich dem Höhepunkt des Jahres…
Stanke ohne Strom rocken ins neue Jahr und wir werden dabei sein!!!
Ich kann es echt noch nicht fassen, dass das echt klappt!!

Ersteinmal wünsche ich allen ein

Frohes und besinnliches Fest!!

 

Stanke ohne Strom, wird der Name zum Programm? Juni 13, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 9:24 am
Tags: , , , , , , , , ,

11.06.11…es war wieder SoS-Time.
Und es war wieder anders als sonst XD.
Melly und ich waren erst in der Stadt und haben uns den RHS-Flasmop angesehn.
Es wirkte für mich etwas gestellt, da die Teilnehmer doch etwas in der Menge auffielen, aber die Choreo saß bei den meißten und es war eigentlich ganz lustig.
Wir hatten uns überlegt, gemeinsam zu kochen und so gab es ein Essen, was wir in Notizblog 217 gesehen hatten.
War sehr lecker.

Mit gut gefülltem Magen ging es auf die leeren Autobahnen Richtung Essen.
So gut und so schnell waren wir lange nit im Ruhrgebiet.
Es war kurz vor halb sieben.
Knapp zehn Minuten später wussten wir, dass was nicht stimmte.
Konzertbeginn verschoben auf 20Uhr.
Der Name wäre fast Programm geworden.
Im gesamten hinteren Teil des Chicago33 war der Strom fott.
Patrick stand zwischen durch mit einem Kerzenleuchter in der Hand an der Tür.
„Wenn es nicht klappt, machen wirs halt akkustisch.“
Es klappte irgendwann doch un mit fast ner stunde Verspätung ging es los.
Es tropfte vom Dach und deshalb gab es einen wunderbar hübschen roten Eimer und eine formvollendete Kaffeekanne.

Ich hatte mir ja schon gedacht, dass es keinen Special Guest gibt, aber dass Patrick dann mal locker aus dem Handgelenk „Rolling in the deep“ singt, hätte ich auch nicht gedacht.
Voll toll <3.
Die Musik war wie immer super, der Lautsprecher vor uns im ersten Teil kaputt, wurde im zweiten Teil ersetzt, ich höre immer noch nicht sonderlich gut ;).
Die Fundstücke der Jungs waren wieder sehr lustig, auch wenn ich der festen Überzeugung bin, dass Tim das Spiel verloren hat.
Chris D. las uns wieder Gesetzestexte vor.
Chris V. hatte SMS von Gestern Nacht für sich entdeckt und Patrick hatte Radiomoderatoren die sich versprochen hatten.
Im zweiten Teil durfte Lea Christin, die noch auf der GMA ist, "Soulmate" singen.
Ich fragte mich warum sie nicht mehr singen durfte. Sie hat eine tolle Stimme.
Es war ein gelungenes Konzert, auch wenn ich Patricks Arbeitshaltung etwas fragwürdig fand und dennoch bewundernd anerkennen muss, nicht jeder kann unter so einem Promille Stand noch Keyboard spielen und Töne treffen.

Nach dem Konzert haben wir alle vier abfangen können und konnten die Geschenke, verteilen.
Wir konnten damit sogar Chris D. zum lächeln bringen!!

Tim war wiedermal sehr lustig, der kann das ganz ohne Alk;), und beschwerte sich, dass keiner die Bildre mit ihm auf seiner FB-Seite hochladen würde, ich meinte ich würd das von vorletzten Mal hochladen.
„Wir können auch ein neues machen.“

Ich war um kurz nach Vier im Bett, aber egal für SoS lohnt sich das.
Ich freu mich auf ein nächstes Mal.

 

Kassel mit Into the Woods am 29.4.11 und Essen mit Stanke ohne Strom mit Kabel rocken in den Mai Mai 1, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 1:40 pm
Tags: , , , , , ,

Was ein Wochenende und Ferienende.

Ich weiß gar nicht, was ich wie schreiben soll.

Erstma ein ganzherzliches Danke an Maren, dass sie mich mitgenommen hat un dass ich bei ihr schlafen durfte!!

Freitag ging es um kurz nach 9Uhr zu Maren un von ihr aus nach Kassel, dort ham wir was gegessen und sind durch den schönen Park hinter dem Theater spatziert.

An der windigen StageDoor haben wir auf Serkan und Anja gewartet.
Serkan kam und stellte sich ins Halteverbot und verschwand. Anja kam um die Ecke, was ein Timing.
Aber Serkan kam nochmal raus und wir konnten uns kurz mit ihm unterhalten.
Vor dem Regen kam Erwin, der Maren in die Kantine einlud.
Die Idee war ihr nicht geheuer und als wir vor den Theater die halbe Cats-Cast trafen, wollte sie erst recht nicht.

Inhalt, geklaut von der HP des Staatstheaters Kassel:
INTO THE WOODS – AB IN DEN WALD
Das Szenario: Es gibt ein paar Hütten, einen Turm, ein Schloss, ein Häuschen – Haupthandlungsort aber ist: der Wald. Das Personal setzt sich zusammen aus Familie Aschenputtel, Hans mit Mutter und Kuh, Rotkäppchen mit Oma und Wolf, Hexe mit Rapunzel, zwei Prinzen, Riese und Riesin und dem Bäcker mit seiner Frau. Letztere sind als Einzige keinem Volksmärchen entliehen, sie folgen einem neu erfundenen Handlungsstrang, in den sie die anderen Figuren verwickeln.
Die Bäckersleute sind aufgrund eines Fluches kinderlos. Den kann nur die Hexe aufheben, die das natürlich nicht umsonst tun will. Vier Dinge verlangt sie dafür von dem Ehepaar: Eine Kuh so weiß wie Milch, einen Mantel so rot wie Blut, eine Haarsträhne so gelb wie Mais und einen Schuh aus purem Gold. Aus diesen Zutaten will sie einen Zaubertrank herstellen, der sie in eine Schönheit verwandeln soll. Sie ist aber nicht die Einzige, die dringliche Wünsche hat. Jeder versucht in der Folge, seine gegenwärtig unglückliche Lebenssituation mit List und Tücke zu verbessern. Nur, wie Rotkäppchens Oma weise bemerkt: »Der reichlichste Lohn liegt oft am Ende des dornigsten Pfades«, und so stehen zahlreiche tragische Verwirrungen, heitere Wendungen, verzwickte Situationen vor einer glücklichen Entwirrung, mit der ein Märchen normalerweise endet.
Was passiert aber, wenn sie nicht gestorben sind? Bleibt den Protagonisten der Status der Zufriedenheit auf ewig erhalten? INTO THE WOODS gibt die Antwort: Nein! Denn nur zu bald entstehen neue Wünsche und es stellt sich heraus, dass das Glück kein Zustand von Dauer ist. Besonders, wenn man es auf Kosten anderer erlangt hat und gar über Leichen geht. Denn im Verlauf des Abenteuers kam der Riese zu Tode und mit großen Fußstapfen naht neuer Ärger – in Gestalt der Riesin, die die kleine Gemeinschaft nun mit den Folgen ihrer Tat konfrontiert. Jedoch, wieder verhalten sich die Figuren zunächst zutiefst menschlich: Einer gibt dem anderen die Schuld, man spielt sich gegeneinander aus. Die Einsicht, dass die einzige Chance für eine erträgliche Zukunft darin besteht, die Verantwortung zu teilen und Gemeinschaftssinn zu entwickeln, kommt spät.
Stephen Sondheim, Jahrgang 1930, erfolgreicher und vielfach ausgezeichneter Komponist des Broadway, gilt als Kultfigur der intelligenten Unterhaltung.
Mit INTO THE WOODS schuf er ein Märchenmusical, das sowohl humorvoll, dramaturgisch wie musikalisch anspruchsvoll, als auch ironisch und hintersinnig ist. Der Reiz dieses Werkes liegt im Spannungsverhältnis von Symbolen, Extremen und Moral, es lässt Raum für Interpretationen, Fantasien und Projektionen. Es handelt von Sehnsüchten und von der Notwendigkeit, sich mit den Konsequenzen seines Handelns auseinander zu setzen. Sondheims neue Sicht auf alte Märchen wird unterstützt durch seine Musik: Die Montage vieler kleiner Einheiten fügt sich in der Partitur zu einem kraftvollen Ganzen zusammen.

Zum wichtigsten überhaupt, der Cast:
Erwin Bruhn (Erzähler / Geheimnisvoller Mann)
Wow. Grandios. Es fiel erst gar nicht auf, dass er der geheimnisvolle Mann war. Er war der neutrale Beobachter, der keinen interessierte, bis ein Opfer gesucht wurde. Hat mir sehr gut gefallen, klasse Schauspieler.
Lisa Antoni (Aschenputtel)
Sie hat mir richtig gut gefallen. Ihre Wandlung vom naviven Mädchen zur jungen Frau hat mir sehr gut gefallen.
Renate Dasch (Hans Mutter)
Nicht oft da, aba wenn dann richtig.
Tom Schimon (Hans)
Der und seine Kuh Milchweiß, das Dreamteam des Abends. Einfach genial gespielt.
Detlef Leistenschneider (Bäcker)
Vercheckt und mit gutem Herz. Toll gespielt und toll gesungen.
Mary Harper (Bäckersfrau)
Sehr lustig. Und wie sie Spaß mit Serkan hatte XD.
Maaike Schuurmans (Aschenputtels Stiefmutter), Nayeon Kim (Florinda), Sabine Roppel (Lucinda)
Alle drei hatten was, auch wenn sie nicht groß was zu tun hatten.
Marianne Curn (Rotkäppchen)
Was eine Wandlung. Verfressen zu Beginn und am Ende nachdenklich. Sie hat mir sehr sehr gut gefallen.
Ann Christin Elverum (Hexe)
Kawuum. Diese Stimme. Sie war eines meiner Highlights des Abends. Definitiv.
Doris Neidig (Aschenputtels Mutter / Rotkäppchens Großmutter / Stimme der Riesin)
So gut wie nie zu sehen, aber ihre Stimme als Riesin war echt toll.
Michael Boley (Aschenputtels Vater)
Blass, aber hatte ja auch nie was zu sagen, wurde ständig untergebuttert.
Serkan Kaya (Aschenputtels Prinz / Wolf)
Wenn der keinen Spaß hatte, wer dann^^. Er kann tanzen!! Und wie!! Und er hat ständig mist gebaut, aber egal, hauptsache er war gut.
Julian Looman (Rapunzels Prinz / Wolf)
Fast 1 1/2 Köpfe größer als Serkan, der sein großer Bruder war. Egal, das passte so einfach gut ins Stück. Er war total zerstreut und total gut.
Ingrid Fröseth (Rapunzel)
So wenig Text, aber immer verzweifelt. Sehr lustig.
Shane Dickson (Diener)
Trocken, trockener, Shane. Sehr genial als Diener. auch eines der Highlights.

Ihr kennt mich, ich kann nicht so gut schreiben, wie mir etwas gefallen hat und wie es war, aber dieses Mal ist es mir besondrs schwer gefallen, ItW is ein komplexes Stück und jeder muss erwähnt werden, weil seine Rolle wichtig ist.

Ich kann aber noch sagen, dass es mir richtig richtig gut gefallen hat und ich sehr froh bin, dass ich es noch nach Kassel geschaft habe.

Bilder bei Facebook

Am nächsten Tag haben Maren und ich es uns gemütlich gemacht und viele lustige und erschreckende Sachen geguckt, Abends ging es für mich nach Essen zu
„Stanke ohne Strom mit Kabel rocken in den Mai“.
Dort traf ich Melly und Jana (ihre Assi), Alina, Katha, Julia….

Die Jungs haben ne Stunde später angefangen als zu letzt.
Man sollte ja meinen, es ist immer dasselbe wenn man zu SoS geht.
Nein, die überlegen sich immer was anderes.
Anders war auch der Special Guest.
JANA STELLEY <3.
Patrick hat das wohl irgendwann doch bereut^^
Sie hat ihm erst ein Playboy-Bunny Shirt geschenkt, was er vor versammelter Meute anziehen musste.
(Video gibt es auf Anfrage oder auf FB ;)).
Im zweiten Teil gab es dann noch den passenden Tanga XD.
Patrick: „Merke, Jana Stelley nicht mehr einladen.“
Ich bin da anderer Meinung.
Ich fand sie stimmlich noch besser als Roberta und von ihren Flummy Qualitäten kann man nur schwärmen.

Genug von Jana, zu den Jungs ;).
Diese Truppe ist der hammer und steigert sich von Mal zu Mal, man glaubt, sie können sich nicht toppen und dann passiert etwas, was man nicht gedacht hätte.
Patricks Fundstück der Woche waren verschiedene FB-Status Meldungen.
Alina und Melly wuden bedacht und Jana (Mellys Assi) durfte sich dem Publikum präsentieren.
Im Zweiten Teil forderte Patrick alle auf ihre Stühle wegzustellen und es wurde wie bei einem richtigen Rockkonzert gestanden.
Die Stimmung war so geil.
Es hat richtig Spaß gemacht und die Musik war einfach genial.

Nachdem eigentlichen Konzert gab es noch ein kleines AkkustikSet.
Sabrina rief wärendessen Patrick an und über iPhone nahm sie an einem Stück teil.
sie hatte aufgelegt und die Jungs hatten „One song glory“ improvisiert, da rief Dominik Hees an.
der suchte wohl seine Freundin und erreichte sie nicht über Handy.
Jana wurde herbei geholt, versteckte sich aber neben mir, hinter ihren Mädels.
Die Jungs sangen mit Hilfe von Dominik „Action speaks louder than Words“ Chris Dragger gab sein Gesangsdebüt und Jana sang neben mir mit.
Als sie merkte, dass das Dominik am Telefon war schoss sie wie ein Blitz an uns vorbei, klaute Patrick das iPhone und verschwand.

Damit ging der abend wohl oder übel zu Ende, es war mittlerweile kurz vor 2Uhr in der Nacht.
Alleine fuhr ich nach Hause und fiel totmüde ins Bett.

Aber für zwei so geile Abende hat es sich echt gelohnt.
Am 11.6.11 bin ich wieder mit dabei XD.