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Sommernacht des Musicals die 15te und damit meine dritte oder „Ich bin raus“ Juli 26, 2013

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 3:38 pm
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ES WAR GIGANTISCH UND BESSER ALS GEDACHT!!!

Ich war mit der diesjährigen Besetzung erst nicht so zufrieden, Jan und Pia sind beide nicht mein Fall, so freute ich mich früh, dass Jan absagte.
Leider sagte Serkan ab, aber Rob sagte zu.
Doch der Knüller schlechthin war, dass Pia absagte und dafür Maricel kam!
Diese Frau ist sooooooo der Wahnsinn!!!
Sie hat meinen allerhöhsten Respekt dafür, dass sie einspringt und dann sooooo genial auftritt!!!

Lustig war es auch vorher schon, in der Stammdönerbude gab es Pommes und wie immer eine lustige Plauderrunde.
Danach haben wir noch kurz Maren getroffen und es ging, leider ohne sie, ins Theater.
Es war noch nie so warm…
Wie jedes Jahr gab es Probleme mit den Rollitickets, aber wir sassen gut.

Das Konzert war länger als ich dachte aber dafür auch umso geiler!!!!
Songs mit denen ich nicht gerechnet hatte, Duette mit denen ich nicht gerechnet hatte, was will ich mehr?

Maricel, die mal ebenso Rebecca singt ❤
Rob, der den Tod singt und mich total umhaut ❤
Patrick und Valerie, die mich mit "wie ich bin fast zum weinen bringen" ❤
Christian, der mich mit "Bring ihn heim" zum heulen bringt ❤
Jessi, die Natürlich Blond ist ❤

Das sind meine Highlights einer Show voller Highlights gewesen.
Respekt an Patrick, dass er soviel eingesprunen ist.
Respekt an Maricel für den Ersatz.

DANKE an alle für diese tolle Sommernacht!

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(Mehr Bilder hab ich auf FB 😉 )

 

„Was ist der Unterschied zwischen Prodotto und Prosecco?“// Marie Antoinette Tecklenburg 14.7.12 Juli 15, 2012

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 7:12 pm
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Sommer= Tecklenburg
Dieses Jahr sogar zweimal, das erste Stück der Saison:

Marie Antoinette

Habe ich 2009 in Bremen gesehen, es wurde für Tecklenburg überarbeitet. Ich war gespannt, auf die Besetzung, das Wetter und das Stück.

Früher als geplant und somit ohne Rica ging Richtung Tecklenburg, im Regen, der erst kurz vor 19Uhr aufhörete.
Doch zu Beginn die Auflösunf von Mellys Preisfrage ;).

Gut eine Stunde vor Vorstellungsbeginn waren wir vier Weiber in Tecklenburg.
Melly, ihre Mama, ihre Tante und ich.
Ihre Tante hatte Wein mitgebracht, der sich als Prodotto herausstellte…Auch nach der Befragung von Google wussten wir nicht was das sein sollte, bis herauskam, es sollte heißen -Prodotto in Italia-..großes Gelache…Also doch Prosecco, in Italien produziert…

Guter Dinge ging es ins Theater, die Laune hielt bis Mitte des ersten Aktes, da began es zu regnen… Respekt an die Darsteller, die müssen nass bis auf die Knochen geworden sein…

Sonst war es ein echt lohnenswerter Ausflug, auch weil wir wieder tolle Menschen getroffen haben;)

Die Show war echt toll und hat sehr viel Spaß gemacht, die Veränderungen haben mir echt gut gefallen, MA ist definitv ein Stück für Tecklenburg. Die Kulisse ist perfekt und die Bühne wird optimal genutzt.
Die Besetzung ist zum Teil identisch mit der, die ich im Bremen hatte, verwirrend aber auch gut, gerade weil ich Sabrina und Patrick so toll finde.

Margrid Arnaud: Sabrina Weckerlin

Es ist IHRE Rolle. Ihre Stimme ist geschaffen wir diese Rolle und ihr Schauspiel ist grandios. Durch und durch eine Revoluzerin, doch man sieht ihr an, wenn ihre Fassade zu bröckeln beginnt und wann sie merkt, dass ihr Einstellung vielleicht nicht richtig war und sie ihre Meinung ändern sollte.

Marie Antoinette:Anna Thorén

Von Krankheit keine Spur! Grandioser Auftritt, man nimmt ihr den Wandel von naiv zu stark ab, sie wirkt in jeder Szene glaubhaft.Iihre Stimme ist soo toll.

Giuseppe Balsamo alias Cagliostro: Yngve Gasoy-Romdal

<3. Anders als Ethan in Bremen aber nicht weniger gut, seine Rolle wurde ausgebaut und er ist ständig in kleinen Rollen auf der Bühne zu sehen. Sein Schauspiel ist fantastisch, jede kleinste Nuance ist zu sehen und er schien ordentlich Spaß gehabt zu haben im Regen.

Graf Axel von Fersen: Patrick Stanke
Kleine Rolle, aber ich mag diese Rolle und ich mag Patrick in dieser Rolle, er kann zeigen, wie gefühlvoll er spielen kann und dass er nicht nur ein Draufgänger ist.

Louis XVI.: Frank Winkels
Ein sehr gefühlvoller König, schön trottelig und zum Ende echt verzwiefelt, man sah ihm an, dass er nicht König sein wollte.

Herzog von Orléans: Marc Clear

Durchtrieben, durch und durch. Hat mir echt gut gefallen, seine Rolle ist ein bisschen klein, aber trotzdem ist er an entschiedenen Stellen da.

Agnés Duchamps: Wietske van Tongeren

Die Frau, die ich immer irgendwie vergessen habe bei dem Gedanken an Tecklenburg. Aber sie auf der Bühne zu sehen ist immer eine Freude. Sie war durch und durch die Nonne. Hat mir echt gut gefallen.

Madame Juliette Lapin: Anne Welte
(Ist das Anne??) Das war zumindest mein erster Gedanke. Komisches Kostüm, komisches Make-Up, insgesamt keiner guter Eindruck.

Ensemble:

Corinna Ellwanger, Jan Altenbockum (Schon wieder in schwarz…Er hat mich total verwirrt, wegen der EliTour..), Julian Sylva, Sebastian Sohn(Kardinal), Michael Clauder(Robespierre), Daniela Römer, Benjamin Witthoff, Yael de Vries, Elena Zvirbulis, Marthe Römer, Silja Schenk, Christina Hindersmann, Hakan T. Aslan, Lucy Costelloe, Andrew Hill, Kevin Foster, Jörn Ortmann

Wenn ich nicht so ausgebucht wäre, würde ich sofort!! nochmal wegen MA nach Tecklenburg fahren. Es war sehr schön und ich kann es jedem nur ans Herz legen!!

Tolle Show!!

 

Stanke ohne Strom Tour 2012, 24.5.12 Witten Mai 25, 2012

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 2:01 pm
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ENDLICH wieder SoS.
Und diesesmal ohne größere Hürden als ein fetter Stau hinter Köln-West ;).

Das Hapa Haole liegt in einer Wohnsidelung und sieht von außen aus wie ein gut bürgerliches Gasthaus.
Wir waren in der Eventscheune.
Super Location!!!
Jeder konnte sich einen Platz suchen, so setzten wir uns mittig, aber gut 10m von der Bühne weg.
Super Plätze.

Es versprach ein grandioser Abend zu werden, auch weil gleich drei Special Guest angekündigt wurden.
Annika Firley , Ensemble „Ich gehör nur mir“- Konzerte
Roberta Valentini, Company Bielefeld
Maricel, Solokünstlerin

Allein die Damen haben gereicht um die Bude zu rocken, doch das was die Jungs da gebracht haben war grandios.
Sie haben sich selbst übertroffen.

Patrick spielt nicht mehr Keyboard, es gibt Zuwachs in der SoS-Gemeinde: H.C. (Aufruf, wir sollten uns auf Facebook überlegen, was die Buchstaben bedeuten könnten.)
Wer jetzt denkt, Patrick würde nicht mehr an irgendwelchen Knöpfen spieln, der täuscht sich… Er hat immer noch was zum dranrumspielen.
Doch zuallererst singt er.

Singen, dass darf auch der erblondete Chris Vega, sogar ein Solo.

Abundzu darf auch Tim mitsingen, lediglich Chris Dragger hat Singverbot.

Der Abend war richtig toll, auch wenn ich nicht Stimmung machen konnte, weil so fast ohne Stimme is das ganz doof.
Die Lieder waren echt der Kracher und der Strom bei SoS ist definitiv super ;).

Nach dem Konzert meinte ich: „Eigentlich könnte Patrick auch einfach ein ganzes Konzert mit Defying gravity machen…“ Aber wer so Hammerstimmen wie Roberta und Annika an seiner Seite hat, der darf auch ein Lied gern mal 10 Minuten ziehen oder länger.

Eines meiner Highlights war allerdings, dass Maricel „Rolling in the deep“ mit den Jungs gesungen hat <3. Diese Frau ist der Hammer.

Roberta hat die Bühne gerockt und Annika hat etwas sanftere Töne angeschlagen. Super genial.

Die Jungs machen aus jedem Song etwas besonderes und das ist das besondere an Sos.
Schön wenn man am nächsten Tag einen Song im Radio hört und denkt:"Das ham die Jungs aber besser gesungen."

Ich freue mich schon auf Juli, wieder im Hapa Haole, dann mit Melly und Patty.

(Ich hab nur noch eine Prüfung!!!)

 

Full Monty- Ganz oder gar nicht!!! November 6, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 6:46 pm
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Dortmund 5.11.11
Keine 24 Stunden nach Ankunft in Köln stand ich in mitten lauter FußballFans…
Warum das Ganze?
Wegen nackter Männer…
Aber es hat sich so gelohnt, dass ich nochma will!!!!

Ganz oder gar nicht ist das Motto des Abends und hätte ich es nicht schon gewusst, wäre ich bis zum letzten Moment gespannt gewesen, ob sies wirklich machen.

Die Musik gefällt mir, das Bühnenbild und überhaupt das Stück.

ganz oder gar nicht – the full monty

In einer Industriestadt breitet sich die Depression aus. Das Stahlwerk hat dichtgemacht. Auch wenn die Gewerkschaft noch kleine Zugeständnisse herausgeholt hat, sieht die Zukunft der entlassenen Männer doch düster aus. Besonders hart trifft es Jerry Lukowski, Anfang Dreißig und ein Verlierer auf ganzer Linie: Seine Frau hat ihn verlassen, die Unterhaltszahlungen für seinen Sohn Nathan kann er ohne Job nicht mehr leisten, und wenn er sie weiter schuldig bleibt, verliert er das Sorgerecht für den Jungen. Er hat schon fast aufgegeben, als er sieht, wie die weibliche Bevölkerung in Scharen in eine Männer-Strip-Show strömt und dafür pro Nase ungerührt 50 Euro hinblättert. So viel Geld für ein paar Typen, die sich ausziehen? Das ist leicht verdient! Jerry trommelt Mitstreiter zusammen: den dicken Dave, den schüchternen Malcolm, den durchgeknallten Elton, den entlassenen Abteilungsleiter Harald und den schwarzen „Hengst“ Simmons mit dem perfekten Rhythmusgefühl.

Die Jungs sind voller Tatendrang, müssen aber einsehen, dass zu einer Strip-Show mehr gehört, als mal eben die Hosen herunterzulassen. Trotz schwerer Rückschläge geben sie nicht auf, bis Jerry kurz vor dem Auftritt der Mut verlässt. Aber ohne ihn, der sich das alles ausgedacht hat, können sie nicht auf die Bühne gehen! Schließlich kommt das Publikum vor allem wegen eines Versprechens: dass man alles sieht – von allen.

David Yazbeks Musical nach dem Oscar-prämierten Film „The Full Monty“ von Peter Cattaneo aus dem Jahr 1997 ist eine Geschichte übers Weitermachen und Kämpfen. Mit Mut wird zwar nicht alles gut, aber etwas Besseres als die Verzweiflung lässt sich auch in schwierigen Lebenslagen finden. Jerry und seine Kumpane sind eine sympathische Truppe von Versagern, die sich nicht unterkriegen lassen, auch wenn die Chancen auf Erfolg ziemlich mickrig sind. Denn wer wagt, gewinnt. Das klappt vielleicht nicht immer, aber einen Versuch ist es wert.

Hab ich ma von der Seite der Oper Dortmund kopiert…

Erste Überraschung, den Hauptdarsteller kannte ich un ich wollte ihn nochma auf der Bühne sehen, nachdem ich ihn letztes Jahr bei High Fidelity in Essen gesehen hatte.
David Jakobs als Jerry Lukowski
(Folki Nr. 1)
Kawummmmmmm, kleiner Kerl mit ordentlich Pfeffer in der Stimme.
Ihm liegt wohl der verzweifelte Mitdreißiger^^
Einfach super.

Patrick Stanke als Dave Bukatinsky

Schon sone Rolle, die richtig gut zu ihm passt.
Eigentlich musste er nicht viel schauspielern..aber sein Zusammenspiel mit denen anderen war echt gut, besonders das mit David, immerhin mussten die zwei beste Freunde spielen.

Dirk Weiler als Harald Nichols

(Folki Nr. 2)
Mit seinen Walking-Stäbchen sah er schon was lächerlich aus…
Aber er war richtig gut und konnte zeigen, dass er echt gut tanzen kann.

Julia Klotz als Pam Lukowski
Hat mir auch sehr gut gefallen, aber war halt ne kleinere Rolle, im Gegensatz zu den Männern.

Sabine Ruflair als Georgie Bukatinsky
(Folki Nr. 3)
Super Stimme, super Ausstrahlung und ihr Zusammenspiel mit Patrick war echt klasse.
Super!!

Tim Ludwig als Malcom
(Folki Nr. 4)
Oh Wow.
Ich fand seine stimme in Sterkrade ja schon klasse, aber nu hatte ich Gelegenheit sein Schauspiel zu sehen un bin echt von den Socken.
Super toll.

Frank Odjidja als Noah „Horse“
Sehr lustig.
Und sehr gut.

Markus Schneider als alles mögliche Nr. 1
Besonders als Buddy is er mir aufgefallen.
Buddy der Stripper wohlgemerkt!

Tina Haas als Nathan Lukowski
Warum war Nathan ne Frau? Is nicht unbedingt aufgefallen, aber das spricht ja für Tinas Schauspiel.
Hat mir echt gut gefallen.

Johanna Schoppa als Jeanette
Was ne Wucht, einfach klasse.

Verena Mackenberg als Estelle

Kleine und ziemlich nervige Rolle.
Aber sie sollte ja nervig sein.

Daniel Berger als alles mögliche Nr.2

Den hatte ich ja sowas von verdrängt…
Und der hat mich total verwirrt, aba war schön, ihn auf der Bühne zu sehen.

Erik Peterson als alles mögliche Nr.3
Is mir jetzt nicht so aufgefallen..

Es war ein supertoller Abend!!
Danke!!!

 

Stanke ohne Strom, wird der Name zum Programm? Juni 13, 2011

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 9:24 am
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11.06.11…es war wieder SoS-Time.
Und es war wieder anders als sonst XD.
Melly und ich waren erst in der Stadt und haben uns den RHS-Flasmop angesehn.
Es wirkte für mich etwas gestellt, da die Teilnehmer doch etwas in der Menge auffielen, aber die Choreo saß bei den meißten und es war eigentlich ganz lustig.
Wir hatten uns überlegt, gemeinsam zu kochen und so gab es ein Essen, was wir in Notizblog 217 gesehen hatten.
War sehr lecker.

Mit gut gefülltem Magen ging es auf die leeren Autobahnen Richtung Essen.
So gut und so schnell waren wir lange nit im Ruhrgebiet.
Es war kurz vor halb sieben.
Knapp zehn Minuten später wussten wir, dass was nicht stimmte.
Konzertbeginn verschoben auf 20Uhr.
Der Name wäre fast Programm geworden.
Im gesamten hinteren Teil des Chicago33 war der Strom fott.
Patrick stand zwischen durch mit einem Kerzenleuchter in der Hand an der Tür.
„Wenn es nicht klappt, machen wirs halt akkustisch.“
Es klappte irgendwann doch un mit fast ner stunde Verspätung ging es los.
Es tropfte vom Dach und deshalb gab es einen wunderbar hübschen roten Eimer und eine formvollendete Kaffeekanne.

Ich hatte mir ja schon gedacht, dass es keinen Special Guest gibt, aber dass Patrick dann mal locker aus dem Handgelenk „Rolling in the deep“ singt, hätte ich auch nicht gedacht.
Voll toll <3.
Die Musik war wie immer super, der Lautsprecher vor uns im ersten Teil kaputt, wurde im zweiten Teil ersetzt, ich höre immer noch nicht sonderlich gut ;).
Die Fundstücke der Jungs waren wieder sehr lustig, auch wenn ich der festen Überzeugung bin, dass Tim das Spiel verloren hat.
Chris D. las uns wieder Gesetzestexte vor.
Chris V. hatte SMS von Gestern Nacht für sich entdeckt und Patrick hatte Radiomoderatoren die sich versprochen hatten.
Im zweiten Teil durfte Lea Christin, die noch auf der GMA ist, "Soulmate" singen.
Ich fragte mich warum sie nicht mehr singen durfte. Sie hat eine tolle Stimme.
Es war ein gelungenes Konzert, auch wenn ich Patricks Arbeitshaltung etwas fragwürdig fand und dennoch bewundernd anerkennen muss, nicht jeder kann unter so einem Promille Stand noch Keyboard spielen und Töne treffen.

Nach dem Konzert haben wir alle vier abfangen können und konnten die Geschenke, verteilen.
Wir konnten damit sogar Chris D. zum lächeln bringen!!

Tim war wiedermal sehr lustig, der kann das ganz ohne Alk;), und beschwerte sich, dass keiner die Bildre mit ihm auf seiner FB-Seite hochladen würde, ich meinte ich würd das von vorletzten Mal hochladen.
„Wir können auch ein neues machen.“

Ich war um kurz nach Vier im Bett, aber egal für SoS lohnt sich das.
Ich freu mich auf ein nächstes Mal.