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KATiELLi’s Christmas Dezember 23, 2012

Nadine Kühn, Christine Schürmann, Hendrik Wölfel, Steffen Haas, Jan Wolf, Felix Weishaupt und Bernd Julius Arends, die Unterhalter des Abends!!!

Ich kann ernsthaft keine Kindgerechten Weihnachtslieder mehr hören (Was Bernd nicht davon abhielt mir „In der Weihnachtsbäckerei“ vorzusingen…), deshalb freute ich mich auf einen Abend, an dem andere singen würden und vorallem Englisch.

Ich wurde nicht enttäuscht!

Der Abend war echt klasse und hat viel Spaß gemacht, auch als wir mitsingen sollten ;).

Ich habe viel gelacht und gemerkt, dass mir dieser Abend sehr gut getan hat, einfach mal keine Gedanken an die KiTa.

Ich habe jetzt erstmal Urlaub bis 2ten Januar, bis dahin muss ich allerdings mein Projekt schreiben und so weit wie geht vorbereiten.
Aber im Grunde freue ich mich auf die freien Tage, auch weil ich zwei liebe Freunde treffen werde.
Nummer drei hab ich Freitag Abend wieder gesehen ;).

In den nächsten Tagen werde ich meine Statistik dieses Jahres posten..ich bin über mich selbst erschrocken!!

In diesem Sinne:

Ich wünsche euch und euren Lieben ein frohes Fest und einen guten Rutsch!

 

Thrill me 27.10.12 November 1, 2012

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 11:59 am
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Ich wiederhole mich ja öfter, aber oft meine ich es auch so…

Wer nicht ins KatiElli geht, der ist es selbst Schuld!!
Dort gibt es viel zu entdecken, mal angesehen von der wundervollen, familiären Atmosphäre!
Es gibt Stücke für jeden, ob lustigt, traurig oder spannend.
Man findet in dem vielfältigen Programm immer etwas für sich.

Diess Jahr gab es wieder eine Deutschlandpremiere „Thrill me“. Ich war bereits am Tag nach der Premiere dort und war begesitert.
Und nun war ich am Tag vor der Deniere dort. Macht Vorstellung 2 und 9.
Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Stück innerhalb so kurzer Zeit noch eine Steigerung erleben könnte, aber genau das ist passiert.
Ich war so gefangen in der Story, dass ich fast (fast nur deshalb weil ich Tränen in den Augen hatte wegen der dusseligen Kräuterzigaretten) alles um mich vergessen habe und das obwohl ich ja das Ende kannte, dennoch war ich wieder total überrascht.
Das liegt auch einfach an der unglaublichen Schauspielkunst von Bernd und Dominik.
Die zwei haben mich wieder sprachlos gemacht. Und ich musste mir zum Schluss die ein oder andere Träne verdrücken.
Kennen gelernt hab ich die zwei bei Spamalot (*heul*), dort durften sie ihre humoristische Ader ausleben und nun durfte ich sie zwei mal in ganz gegensätzlichen Rollen erleben, als Ganster. Nicht im klassischen Sinne, die zwei spielen Studenten, die das ultimative Verbrechen planen, gegen Ende vertauschen sich die Rollen und der Dominierende wird zum Dominierten. GENIAL. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Geschichte sich so abgespielt hat, immerhin beruht das Stück auf einer wahren Begebenheit.

Danke an Bernd, dass er wieder den Mut hatte ein unbekanntes Stück zu übersetzten und auf die Bühne zu bringen!
Danke an Dominik, dass er sich auf das Abenteuer eingelassen hat!

Wie gesagt, wers nicht gesehen hat ist es selber Schuld, selten habe ich ein so spannendes Stück gesehen, dass mich im zweiten Besuch nochmehr packt als beim ersten, obwohl ich das Ende kannte!

 

Thrill me, 6.10.12 Datteln Oktober 8, 2012

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 8:12 pm
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WAHNSINN!!!

90 Minuten Theater, Gesang und Leidenschaft vom Feinsten!!

Bevor ich genauer auf das Stück eingehe, habe ich noch ein paar Bilder, ich habe mir eine „gute Kamera“ gekauft, von meinem ersten Gehalt, das gute Stück muss ja ein bisschen ausprobiert werden, und da hab ich die mit in den Pott genommen und das KatiElli fotografiert.
(Hab ich erwähnt, dass ich das Theater liebe?)



Wieder einmal ging es ins KatiElli, ohne genau zu wissen, worum es geht.
Ein Thriller mit Bernd und Dominik.
Klingt gut, machen wir, was auch sonst, bisher wurden wir nie enttäuscht.

Worum geht es in „Thrill me“?
“ Deutschlandpremiere des Broadway – und Westend Musicals

THRILL ME – Die Leopold & Loeb Story

ICH BRAUCH DEN KICK

Das Verbrechen des Jahrhunderts

Es wird spannend…es wird packend. Dieses atemberaubende Musical von Stephen Dolginoff über bedingungslose Liebe und Mord garantiert Gänsehaut.

Chicago 1924 – Nathan Leopold und Richard Loeb, zwei Jurastudenten aus wohlbehüteten Elternhäusern, brauchen ständig den ganz besonderen Kick. Anfangs sind es kleinere Strafdelikte wie Einbruch, Diebstahl und Brandstiftung. Aber schon sehr bald empfindet Richard das alles als viel zu trivial. Ihm fehlt der Reiz, der Kitzel. Er plant das perfekte Verbrechen, einen Mord. Nathan, der aus Liebe alles für ihn macht, soll ihm dabei helfen. So planen sie das perfekte Verbrechen. Sind sie wirklich intelligenter als der Rest der Welt?

Diese mit eindrucksvoller Musik erzählte Geschichte über die „Thrill Killers von Chicago“ ging als das Verbrechen des Jahrhunderts in die amerikanische Geschichte ein und wird auch Sie an ihren Theatersitz fesseln. Mit den Musicalstars Dominik Schulz (demnächst u.a. als ROCKY in der Welturaufführung des gleichnamigen Box-Musicals in Hamburg zu sehen) und Bernd Julius Arends (bekannt aus TANZ DER VAMPIRE, DIE SCHÖNE UND DAS BIEST u.v.a.) „ (Quelle KatiElli Theater 😉 )

Thrill me Trailer

Eigentlich fasst der Text schon alles zusammen und der Trailer spricht für sich.

Dennoch muss ich was dazu sagen.

Selten packt mich etwas sosehr, dass ich wirklich ALLES um mich herum vergesse… Doch „Thrill me“ hat mich so gepackt, dass ich fast alles vergessen konnte, dass ich mich nicht zu 100% konzentrieren konnte, lag allerdings an meinen Sitznachbarn, die meinten, sie müssten alles kommentieren…
Aber das Musical ist grandios!!
Bernd und Dominik harmonieren perfekt, die beiden holen alles aus sich heraus und sind einfach genial.
Ich will auch nicht zuviel verraten, weil sonst ist die Spannung weg.
Respekt an beide, dass sie 90 Minuten ohne Pause spielen!
Respekt an Bernd, dass er wieder so mutig war und dass er auch wieder übersetzt hat!!

Ich kann jedem dieses Stück und dieses Theater nur ans Herz legen!
Fahrt hin und lasst euch überraschen und gefangen nehmen von der Spannung!

 

Vera Bolten, Mondays Night, Ddorf August 7, 2012

Erster Montag im Monat, was tun?
Richtig zur Mondays Night ins Montanaros nach Ddorf fahren.
Mein zweites Mal, dieses Mal mit Vera Bolten.

Vera habe ich im KatiElli, in Datteln, als Susan in „tick, tick…BOOM!“ und als Eva in „Die Tagebücher von Adam und Eva“ gesehen.
Genug Gründe für mich nach Ddorf zu fahren, auch weil es im Montanaros so gemütlich ist und man immer Leute trifft, die man kennt.

Ich hatte keine Ahung was Vera so singen könnte, aber das war ähnlich wie ins KatiElli gehen, einfach mal hingehen.
Vera hat eine unglaublich tolle Stimme und hat das in den unterschiedlichen Songs auch gezeigt, ob überdreht (gern auch verkleidet als Frau Rotkohl oder Johns Agentin aus „tick, tick …BOOM!“) oder melancolisch, ob Deutsch oder Englisch oder Kölsch (<3), jeder Ton sass und faszinierte mich.
Die Songauswahl war sehr gut, gerade weil sie viel gesungen hat, was ich nicht kannte. Aber auch schön, dass sie den Abend mit einem Song aus Les Mis enden lies.

Vera hatte sich Verstärkung geholt, um den Abend zu bestreiten:
Ein großer Mann am Klavier, leider ist mir ein Name entfallen…
Frank Rohles (Gitarre und Gesang)
Alex Melcher
Anna Montanaro
Bernd Julius Arends

Tolle Gäste und tolle Songs.
Aber ich glaube am Besten hat mir "Taten sprechen für sich" von der "tick, tick…BOOM!"- Cast gefallen und Veras "Do kannst zaubere" von BAP (mutig was auf kölsch in Ddorf zu singen), gefallen.

Insgesamt ein toller Abend, der viel Spaß gemacht hat.

 

Die Tagebücher von Adam und Eva Juli 3, 2012

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 2:21 pm
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1.7.12
Datteln.

Herrlicher Sonntagnachmittag und was mach ich?
Ins Theater gehen, aber es gibt Stücke für die es sich lohnt und „Die Tagebücher von Adam und Eva“ ist eines dieser Stücke.

Voller Witz und dennoch hat das Stück eine Tiefe, die man ihm nicht zutraut.
Bereits das zweite Mal zog mich dieses Stück an, im Gegensatz zu April wusste ich dieses Mal, was mich erwartet.

Alex und Vera sind soooo großartig!!!

Die zwei passen stimmlich perfekt zusammen und auch schauspielerisch.
Es macht einfach Spaß den beiden zuzugucken, ob beim Streiten oder beim Entdecken von Gefühlen.

So freue ich mich über einen schönen Nachmittag im KatiElli mit Kerstin und Melly (plus Family).

By the way…
Ich habe mein Examenszeugnis.
Durchschnit 1,6, weil irgendwas schief gelaufen ist und ich andere Noten auf dem Zeugnis stehen habe als mir vorher gesagt wurden. Zu meinem Vorteil.

 

Die Tagebücher von Adam und Eva April 8, 2012

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 10:24 am
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5.04.12 Datteln

Etwas neues und völlig unbekanntest sehen und dafür nach Datteln fahren??
Klar, immer wieder gerne.
Auch wenn es sich in diesem Fall nicht um eine Eigenproduktion des KatEllis sondern um die Idee von Marc Seitz handelt.

Ich habe mir im Voraus nichts dazu durchgelesen oder angehört. Einizig den Ausschnitt von der Schreibmaschine 2010 (oder war es 2011) mit Lucy und Eise kannte ich.

War aber auch nicht schlimm, ich lasse mich ja gern auf neues ein und wieder wurde ich im KatiElli nicht enttäuscht. Noch nie bin ich da raus und habe gesagt, dass es schlecht war.

Spricht für die Qualität der dort gezeigten Stücke und die Auswahl, die Bernd trifft.

Zum eigentlichen Stück:
Vera und Alex als Eva und Adam.
GRANDIOS.
Die zwei harmonieren miteinander und spielen miteinander, als hätten sie nie etwas anderes gemacht.

Eva ist neu im Paradis und unglaublich neugierig und vorallem eine richtige Quasselstrippe.
Adam ist schon was länger da, ein Faulpelz und nicht sonderlich angetan von dem Eindringlin.

Erst nach und nach lernen die beiden miteinander umzugehen und wie sie nicht bloss aneinander vorbei leben.
Dazu muss allerdings Evas Neugier siegen und sie essen beide von den verboteten Äpfeln, nur um am Morgen danach nackt in einer völlig anderen Welt zu erwachen.
Es folgt ein riesen Streit und die zwei gehen auseinander.
Eva schenkt Kain dasLeben und Adam kommt zu ihr zurück, kurze Zeit später folgt Abel.
Die Geschichte nimmt ihren Lauf und kommt da an, wo sie began, beim Fortgang Kains.

Irgendwie hab ich jetzt die Hälfte vergessen, so die Sache mit dem Zettelschreiber und die Sache mit Lilith…
Egal!

Schön war es und ziemlich lustig.

 

Et Lisbeth April 1, 2012

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 9:30 am
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31.3.12

Auf nach Datteln zu Et Lisbeth.

Überraschung des Abend: Bernd als Malcom ;)…ich geb zu, ich wusste es ;).
Es war wie erwartet toll und dennoch hat Malcom gefehlt.
Bernd durfte einige geniale Songs singen wie „Sweet Travesite“ oder ein umgedichtetetes „Das Lied, das jeder liebt“, da musste ich ein paar Tränchen verdrücken, weil ich seit dem 13.9.9 nie wieder ein Lied aus S. auf der Bühne erlebt habe (Wenn man Always look on the bright side ausklammert;) ) und es war schon irgendwie..ka..komisch, aber es war auch total schön.

Aber worum geht es in Et Lisbeth? Um das Musical an sich, wie hart dieses Business ist und wie man es am Besten auf die Schippe nehmen kann.

Zwei Frauen und zwei Männer schlüpfen im Verlauf des Abends in verschiedene Rollen und nehmen sich selbst und das Business auf die Schippe, eine Hauptdarstellerin singt sich als Et Lisbeth durch das Stück, nur um am Ende aus dem Traum zu erwachen uns zu sagen, sie wolle doch kein Musical-Star werden wie die Uwe Kröger.

Spaß ohne Ende, soviel, dass die Darsteller auch den ein oder anderen Lachanfall hatten.

 

Das erste FebuarWochenende oder eine Reise in die Welt der Musicals und eine Fahrt in den Dschungel Februar 5, 2012

Filed under: Berichte — haikoelschen @ 3:00 pm
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Freitag den 3.2.12 ging es mit Melly zu ihren Eltern.
Mit ihrer Tane und Mama ging es Abends Richtung Ahlen um dort in der Stadthalle „Musical Highlights“ zu gucken.

Unsere Plätze in Reihe 8 waren eigenlich ganz gut und ich konnte die meißte Zeit sehen, wer da was auf der Bühne machte.
Wirkte mir der erste Teil noch etwas zu choreographiert und hölzern, so überzeugte mich der zweite Teil.
Die Darsteller hatten Spaß un dieser übertrug sich mehr oder weniger auch auf das Publikum.

Auf der Bühne standen:
Daniel Dodd-Ellis
Petter Bjällö
Karin Hylander
Philipp Hägeli
Sabine Neibersch
Anna Thoren

Das Programm des Abends:
(Danke an Tatjana für die Liste ;))
1. Akt
Willkommen – Cabaret – Alle

Ol´man river – Show Boat – Daniel Dodd-Ellis
Ich muss verstehn – J&H – Petter Bjällö
Schaff die Männer ran – J&H – Frauen

Wenn ich tanzen will – Eli – Karin Hylander, Philipp Hägeli
Ich gehör nur mir – Eli – Sabine Neibersch

Kleiner Horrorladenmedley
Ouvertüre – Daniel Dodd-Ellis
Kleiner Horrorladen – Frauen
Zahnarzt – Philipp Hägeli
Im grünen Nirgendwo – Karin Hylander
Plötzlich ist Seymour – Petter Bjällö, Karin Hylander, alle

The impossible dream – Der Mann von La Mancha – Daniel Dodd-Ellis

Engel aus Kristall – 3M – Philipp Hägeli

Tot zu sein ist komisch – TdV – Anna Thoren
Totale Finsternis – TdV – Sabine Neibersch, Petter Bjällö

Hair Medley
Aquarius – Alle
I´ve got life – Petter Bjällö
Good morning starshine – Frauen
Let the sunshine in – Alle

2. Akt
König der Löwen Medley
Ewiger Kreis – Alle
Er lebt in Dir – Daniel Dodd-Ellis, alle
Hakuna Matata – Männer, alle
Kann es wirklich Liebe sein – Sabine Neibersch, Philipp Hägeli
Schattenland – Karin Hylander, alle

Gold von den Sternen – Mozart – Sabine Neibersch

Sunset Boulevard – Sunset Boulevard – Petter Bjällö

Papa´s Blues – StEx – Daniel Dodd-Ellis

Erinnerung – Cats – Sabine Neibersch

Mehr will ich nicht von Dir – PdO – Petter Bjällö, Karin Hylander

Joseph Medley
Prolog – Anna Thoren
Wie von Traum verführt – Philipp Hägeli, alle
Schließt jede Tür – Philipp Hägeli, alle
Go go Joseph – Alle

Cabaret – Cabaret – Karin Hylander

Der Zauberer und ich- Wicked – Anna Thoren

Rocky Horror Medley
There´s a light – Sabine Neibersch, Philipp Hägeli, alle
Sweet transvestite – Petter Bjällö, alle
Time warp – Alle

Dirty Dancing Medley
Yes – Sabine Neibersch
Hungry eyes – Philipp Hägeli
Be my baby – Anna Thoren
Love is strange – Sabine Neibersch, Petter Bjällö
Time of my life

Zugaben
IWNNINY Medley
Aber bitte mit Sahne
17 Jahr blondes Haar
Mit 66 Jahren
Ich war noch niemals in NY

Wie ich bin – Wicked

Sechs tolle Darsteller und viele tolle Stücke.
Hat viel Spaß gemacht!!

Am 4.2.12 ging es von Beckum nach Datteln zu Bernd ins KatiElli.
„King Kong“ sollte aufgeführt werden, der Name bereitete mir Schrecken, ich kannte die Story nur grob und hielt nicht viel davon.
Einer der ersten Gedanken war, wie es wohl gelingen könne, einen Affen auf die Bühne zu stellen, doch recht schnell war klar, es würde den Affen nicht direkt sondern nur indirekt geben, das lockte mich und halt einfach weil es das KatiElli ist.
Ich wurde, wieder einmal, nicht enttäuscht.
Ich hatte die Befürchtung, es könnte laut und groß werden, doch es war das Gegenteil, klein und leise.
Um auf die Reise zu Kong zu gehen, benötigt man bloss eine Kulisse, die sich drehen lässt und an der man alles anbringen kann, was man braucht, so verwandelt sich die Kulisse vom Diner zum Urwald und zu letzt, weil sie gekippt wird, sogar zum Empire State Building.
Die Lieder waren durchweg toll und eines verfolgt mich immer noch „Südwestlich von Jawa..“.
Eine großartige Kulisse ist das eine, großartige Darsteller das andere.
Manchmal braucht es bloss drei Personen um alle Gefühle darszustellen.

Bernd Julius Arends, Katharina Koch, Harald Tauber

Funktionieren als Trio und als Einzeldarsteller grandios.

Katharina Koch spielt die Schauspielerin Ann, von völlig verzweifelt bis hinzu himmelhoch jauchzend alles ist dabei, doch beeindruckend ist nicht nur ihre Stimme, sondern auch ihr Schauspiel mit Kong, der ja nicht als Spielpartner zu Verfügung steht und dennoch schafft sie es, dem Zusschauer zu vermitteln, er wäre da und sie würde mit ihm interagieren.

Harald Trauber spielt den Kapitän des schiffs, ein ziemlicher griesgram, der mit Fortschreiten der Reise feststellen muss, dass er doch nicht so gefühlskalt ist und so begibt er sich in Lebensgefahr um Ann zu retten.

Bernd Julius Arends spielt den Regiesseur, der ein Menschenleben auf Spiel setzt um den perfekten Filmmoment zu bekommen. Skrupelos und bereit über Leichen zu gehen. Man bekommt am Ende das Gefühl, dass er es verdient hat zu sterben, da er den Tod anderer in Kauf nimmt um sich zu profilieren und reich zu werden.

Und Kong?
Ja auch Kong war auf der Bühne, zumindest seine Brust, die durch einen Fellvorhang darstellt wurde und eine seiner Hände;).

Fazit:
Hingehen, faszinieren lassen !!!

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